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Newsletter
Februar 2024
 
Aktuelles DGU Ausschreibungen Termine
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 

schwangere Chirurginnen, die gerne weiter operieren möchten, sollten dies auch tun dürfen – dafür machen wir uns als Fachgesellschaft stark. Mit unserer Positivliste, die unbedenkliche chirurgische Tätigkeiten für Schwangere aufzählt, möchten wir Unsicherheiten in den Kliniken abbauen. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Newsletterausgabe. Lesen Sie außerdem am Beispiel der Endoprothetik, warum die neue EU-Medizinprodukteverordnung die patientengerechte medizinische Versorgung gefährden kann. Und schließlich möchten wir Sie auf einige neue Pläne und Projekte unserer Sektionen hinweisen.

Eine informative Lektüre wünschen

Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny
Generalsekretäre der DGOU
 
 
Aktuelles
 
Pressemitteilung der DGOU
 
DGOU gibt Positivliste mit unbedenklichen chirurgischen Tätigkeiten für schwangere Ärztinnen raus

Die neue Positivliste der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) benennt über 40 chirurgische Tätigkeiten für schwangere Ärztinnen. Diese dürfen unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen von schwangeren Ärztinnen durchgeführt werden. Die Operationen sind mit dem Mutterschutzgesetz vereinbar. Damit setzt die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft ihren Kurs fort, sich für die Weiterbildung und Karriere junger Chirurginnen einzusetzen. „Die Positivliste ist ein großer Erfolg für schwangere Ärztinnen in Weiterbildung und im Verlauf ihrer beruflichen Karriere. Denn die Frauen erhalten häufig pauschal ein betriebliches Beschäftigungsverbot, weil die vorhandenen Möglichkeiten in der Klinik nicht ausgeschöpft werden oder Unsicherheit besteht“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Andreas Seekamp. Ein Beitrag zur neuen Positivliste ist jetzt in der aktuellen Mitgliederzeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN) erschienen. Interessierte können sich zudem Rat auf der neu gestalteten Website von OPidS holen.


 
 
 
Lesetipp OUMN
 
Zukunftswerkstatt 2024: Neue Modelle der ärztlichen Weiterbildung

Wie könnte eine fachärztliche Weiterbildung aussehen, die zu den heutigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen passt, indem sie Fachkräfte bindet und sich gleichzeitig an den Bedürfnissen vieler Ärztinnen und Ärzte orientiert? Zu diesem Thema haben auf Einladung der amtierenden Präsidenten, Prof. Dr. Andreas Seekamp und Prof. Dr. Markus Scheibel, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Medizin und Gesundheit sowie internationale Gäste auf der DGOU-Veranstaltung „Zukunftswerkstatt“ diskutiert. Ein Artikel in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN) fasst die kontroversen Diskussionen zusammen und stellt mögliche Ansätze für neue Weiterbildungsmodelle vor.


 
 
 
Pressemitteilung der AE
 
Endoprothetik: verpflichtende Zertifizierung für Kliniken gefordert

Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik fordert die verpflichtende Zertifizierung von Kliniken, die Hüft- und Kniegelenke implantieren. Damit sollen nicht nur die flächendeckende Qualität der Eingriffe sichergestellt, sondern überflüssige Hüft- und Knie-OPs vermieden werden. Die AE weist darauf hin, dass mit EndoCert (1) bereits seit 12 Jahren ein hochentwickeltes freiwilliges Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) für Endoprothetikzentren existiert. Dieses zielt auf die Sicherstellung und Überwachung höchster Qualitätsstandards in der Versorgung von Knie- und Hüftendoprothesen ab. Dazu gehört auch die verbindliche Beachtung bestehender Leitlinien zur Indikationsstellung (2, 3). Dies bedeutet, dass jede Operation auf einer fundierten medizinischen Bewertung basiert.


 
 
 
Pressemitteilung der AE
 
Medizinprodukte: AE kritisiert Überregulierung bei Zulassung

Jeder Mensch ist anders gebaut. Deshalb gibt es auch bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken zahlreiche Modelle und Größen. Doch immer mehr von ihnen werden vom Markt genommen. Dazu gehören auch langjährig bewährte Produkte. Damit sind sie für die Patientenversorgung nicht mehr verfügbar. Der Grund: Die 2021 in Kraft getretene neue EU-Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR), die das Inverkehrbringen der Implantate regelt, setzt langwierige und kostenintensive (Re-)Zertifizierungsprozesse der Hersteller voraus. Diese lohnen sich jedoch nur für große Stückmengen, wie sie etwa bei Standardgrößen vorliegen. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik sieht deshalb die Patientensicherheit gefährdet. Sie fordert einen Bürokratieabbau der MDR mit vereinfachten Zulassungs- und Rezertifizierungsverfahren.


 
 
 
Gemeinsamer Bundesausschuss
 
Ausblick auf das Arbeitsprogramm 2024: Mindestmengen für planbare Leistungen

Die Gesundheitsversorgung konstant gut weiterzuentwickeln bleibt herausfordernd, stellt Prof. Dr. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit Blick auf das Arbeitsjahr 2024 fest. Neben der routinemäßigen Aktualisierung der Richtlinien will sich der G-BA in diesem Kalenderjahr unter anderem mit Mindestmengen für planbare Leistungen befassen. Mindestmengen sollen bewirken, dass besonders schwierige (und planbare) Eingriffe aus Gründen der Qualitätssicherung nur von solchen Kliniken durchgeführt werden, deren Ärztinnen und Ärzte damit ausreichend Erfahrung haben. Der G-BA sieht vor, im Jahr 2024 seine Beratungen zu der Frage abzuschließen, ob in die derzeitige Mindestmenge zu Kniegelenk-Totalendoprothesen auch die unikondylären Schlittenprothesen und Revisionseingriffe nach Kniegelenk-Endoprothesen einbezogen werden sollten.


 
 
 
Aus den Sektionen
 
AG Psychosomatik auf VSOU-Kongress in Baden-Baden

Die AG Psychosomatik der DGOU möchte alle Interessierten auf ihre Veranstaltung am 27. April 2024 im Rahmen der Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) aufmerksam machen. Mit dabei sind unter anderem Prof. Dr. Ulrich Egle, Redner zur Thematik „Stress und psychosomatische Erkrankungen“ und sogenannter „Nestor“ der Psychosomatik sowie Dr. Ljiljana Joksimovic, Chefärztin der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der LVR-Klinik Viersen. Sie ist Expertin auf dem Gebiet transkultureller Aspekte von psychosomatischen Erkrankungen. Darüber hinaus referiert Dr. Désirée Herbold aus Bad Gandersheim über „Debora“, das Depressionsbewältigungstraining in der verhaltensmedizinisch-orthopädischen Rehabilitation.


 
 
 
Aus den Sektionen
 
AE: Neues Akademie-Komitee zu „Periprothetischen Infektionen“ gegründet

Zur Professionalisierung der Forschung, Wissenschaft und Weiterbildung hat die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik verschiedene Projektgruppen zu Spezialgebieten gegründet. Neu ist das AE-Akademie-Komitee „Periprothetische Infektionen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Eisenhart-Rothe und PD Dr. Yves Gramlich. Ziel des Komitees ist, die Mitglieder und Fachgesellschaften wissenschaftlich zu vernetzen sowie das Wissen und die Handlungsempfehlungen rund um den periprothetischen Infekt projektorientiert zu optimieren. Mitglieder des Komitees sind Forschende und Expertinnen oder Experten des periprothetischen Infektes, im Bereich der Hygiene, Infektiologie und Mikrobiologie sowie Assistenzärztinnen und Assistenzärzte. Darüber hinaus evaluiert die DGOU-Sektion mittels einer Online-Umfrage die Versorgungsrealität bezüglich des periprothetischen Infektes in Deutschland. Aktuell erfolgt außerdem die Implementierung einer Multicenterstudie zur Ermittlung der Erfolgsrate bei der Behandlung des akuten Infektes unter Implantaterhalt (DAIR-Prozedur) und zur Entwicklung von strukturierten evidenzbasierten Handlungsempfehlungen für die Diagnostik des periprothetischen Infektes als auch für eine spezielle Antibiotikatherapie bei diesem Krankheitsbild. Einen großen Stellenwert hat zudem die Fortbildung in diesem Bereich. Im Rahmen des AE-Curriculums werden 2024 sowohl Online-Kurse als auch Spezialkurse in Präsenz angeboten.


 
 
 
DGU
 
Im TraumaEvidence-Newsletter finden Sie die neuesten Systematic Reviews aus O und U


 
 
 
Ausschreibungen
 
Neue Frist: 29.02.2024
 
Fellowships zu intraoperativer Bildgebung und computernavigierten Eingriffen

Neue Technologien der intraoperativen Bildgebung und der bildgeführten Computer-Navigation können auch bei orthopädisch-unfallchirurgischen Eingriffen die Qualität im Sinne der Patienten und Patientinnen verbessern. Um es Ärztinnen und Ärzten zu ermöglichen, diese Technologien auf dem Gebiet von O und U kennenzulernen, schreibt die Arbeitsgemeinschaft Intraoperative Bildgebung und Technologieintegration (AGiTEC) der DGOU ein- bis zweiwöchige Fellowships aus. Bewerbungen sind nur noch bis zum 29. Februar 2024 möglich.


 
 
 
Frist: 30.04.2024
 
Preis zur Förderung der Grundlagenforschung ausgeschrieben

Die DGOU vergibt auch in diesem Jahr ihren Preis zur Förderung der Grundlagenforschung. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und würdigt eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der orthopädisch-unfallchirurgischen Grundlagenforschung oder der translationalen Forschung. Für den Preis können sich Erstautoren bewerben, deren wissenschaftliche Arbeiten sich mit einem dieser Themenfelder beschäftigen: Gelenke, Biomaterialien, Biomechanik, Frakturheilung und Osteologie, Gang- und Bewegungsanalyse, Gen- und Zelltherapie, Implantat-Technologie, Imaging und Navigation, Polytrauma, Tissue Engineering oder Wunden und Weichteile. Bewerbungen können bis zum 30. April 2024 eingereicht werden.


 
 
 
Frist: 30.04.2024
 
Forschungspreis Digitalisierung in O und U

Um die Forschung auf dem Gebiet der Digitalisierung in der Orthopädie und Unfallchirurgie zu unterstützen, vergibt die Arbeitsgruppe Digitalisierung der DGOU erneut den „Forschungspreis Digitalisierung in Orthopädie und Unfallchirurgie“. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert und wird von der Firma Brainlab AG gestiftet. Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland können sich noch bis zum 30. April 2024 bewerben.


 
 
 
Frist: 30.04.2024
 
Reisestipendium: Jetzt für die FORTE Summer School 2024 bewerben

Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) vergibt vier Reisestipendien für die European Orthopaedic Summer School der europäischen Vereinigung der orthopädisch-unfallchirurgisch tätigen Assistenzärzte (FORTE). Die Fortbildung, die der Vorbereitung auf das europäische Facharztexamen EBOT sowie auf die jeweilige nationale Facharztprüfung dient, findet vom 17. bis zum 21. Juli 2024 in Split statt. Sie bietet verschiedene Lernformate, von Vorlesungen über Roundtable-Sessions bis zu Fallbesprechungen. Neu ist, dass Teilnehmende zwischen allgemeinen Kurskomponenten und der gezielten EBOT-Vorbereitung wählen können. Bis zum 30. April 2024 nimmt die Akademie Deutscher Orthopäden (ADO) Bewerbungen von jungen Assistenz- und Fachärzten aus O und U an. Eine Mitgliedschaft in beiden Verbänden, BVOU und DGOU, wird vorausgesetzt.


 
 
 
Weitere Ausschreibungen finden Sie auf der DGOU-Website unter Preise und Stipendien


 
 
 
Termine
 
Fortbildung der AUC
 
Digitale Konzepte in der Chirurgie

Die virtuelle Realität (VR) gewinnt in der Medizin immer mehr an Bedeutung. Besonders in der Aus- und Weiterbildung bietet die neue Technologie viele Einsatzmöglichkeiten. So können Daten mit Bildern kombiniert und realitätsgetreu dargestellt werden; Organe und Gewebe lassen sich dreidimensional visualisieren, aus allen Blickwinkeln betrachten und beliebig drehen. Auch Operationen lassen sich in 3-D simulieren, sodass Ärztinnen und Ärzte die jeweiligen Behandlungstechniken an virtuellen „Patienten“ trainieren und sich so auf Eingriffe optimal vorbereiten können. Interessierte können sich für das Symposium am 8. März 2024 in Hannover über das Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie anmelden und die Vielfältigkeit von VR kennenlernen.


 
 
 
Fortbildung der AUC
 
Einführungskurs für internationale Ärzte in O und U

Ein neues Kursformat richtet sich an nicht-deutschsprachige Ärztinnen und Ärzte, die ihre Berufstätigkeit in Deutschland starten und ihre Karriere in Deutschland vorantreiben möchten. Ziel ist, Ärzte auf den Alltag des deutschen Gesundheitssystems, speziell im Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie, vorzubereiten. Dazu gehören: Einführung in das Gesundheitssystem, praktische Klinikerfahrung, medizinische Expertise, Kommunikation und Teamarbeit sowie Abrechnung und Dokumentation. Die Fortbildung besteht aus einem zweitägigen Präsenzkurs mit einem Online-Kurs im Vorfeld. Die erste Präsenzveranstaltung findet vom 5. bis zum 6. April 2024 in München statt.


 
 
 
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
 
DCK 2024: Jetzt Vorprogramm einsehen

Unter dem Motto „Mut zur Veränderung – Zukunft mitgestalten“ findet der diesjährige Deutsche Chirurgie Kongress (DCK 2024), vom 24. bis zum 26. April in Leipzig statt. Zuvor läuft vom 16. bis zum 18. April jeweils nachmittags und abends das digitale Format DCK.digital. Kongresspräsidentin ist die Viszeralchirurgin Prof. Dr. Christiane Bruns vom Universitätsklinikum Köln; Gastland sind die USA. Thematische Schwerpunkte der wichtigsten Tagung für Chirurginnen und Chirurgen sind unter anderem die Rolle der Medizintechnik in der Chirurgie, Chirurgische Notfall- und Intensivmedizin, Chirurgische Herausforderungen bei Terroranschlägen, Chirurgie im hohen Lebensalter, moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Chirurgie und vieles mehr. Das Vorprogramm ist bereits online verfügbar.


 
 
 
OTWorld 2024
 
Gemeinsame Weichenstellung von Medizin, Handwerk und Therapie

Vom 14. bis zum 17. Mai 2024 findet der größte und international führende Treffpunkt der Hilfsmittelversorgung auf der OTWorld in Leipzig statt. In Kombination aus Weltkongress und Weltleitmesse bringt die Veranstaltung die maßgeblichen Expertinnen und Experten aus Handwerk, Medizin und Therapie zusammen, die an der Schnittstelle von Mensch und Technik versorgen. Rund 30 Fachgesellschaften unterstützen den Kongress. Weitere Informationen zur OTWorld gibt es auf der Website.


 
 
 
Fortbildung der AUC
 
„Rookie“-Workshop zu muskuloskelettalen Infektionen

Muskuloskelettale Infektionen in Orthopädie und Unfallchirurgie werden immer wichtiger und sind eine Komplikation, mit der fast jede Ärztin und jeder Arzt schon zu Anfang der Karriere in Kontakt kommt. Der Workshop „Muskuloskelettale Infektionen“ richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sowie an junge Fachärztinnen und Fachärzte mit dem Ziel, Prinzipien der Diagnostik und Therapie von periprothetischen und frakturassoziierten Infektionen für den alltäglichen klinischen Einsatz zu vermitteln. Er wird gemeinsam mit der DGOU-Sektion Muskuloskelettale Infektionen und dem Jungen Forum O und U veranstaltet und findet vom 16. bis zum 17. Mai 2024 in Berlin statt. Anmeldungen sind über das Kursportal der AUC möglich.


 
 
 
Jubiläumskongress zeitig buchen
 
Zur „Collaboration for success“ in die Hansestadt

Nach 12 Jahren kehrt der Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) wieder nach Deutschland zurück. Vertreten von der APOA (Asia Pacific Orthopaedic Association) ist diesmal eine ganze kontinentale Region als Gastland geladen. Unter anderem mit der Erwin Morscher Honorary Lecture zum Thema „The future of knee arthroplasty surgery is here: how Asia Pacific is embracing new technologies” von Prof. Nicolaas C. Budhiparama (Indonesien) erhalten die Besucherinnen und Besucher interessante Einblicke aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Prof. Matthew Costa (UK) wiederum wird mit seinem Beitrag „Measuring clinical effectiveness in trauma and orthopaedic surgery: which questions and how to answer them” im Rahmen der Michael Freeman Honorary Lecture eine spannende Diskussionsgrundlage aus europäischer Sicht teilen. Erstmals wird außerdem der Meyer Award vergeben, der mit 100.000 Schweizer Franken als der weltweit höchstdotierte Preis in O und U gilt. Verraten werden darf bereits, dass der Pariser Prof. Alain C. Masquelet mit seinem innovativen Konzept, Knochen- und Weichteildefekte zu rekonstruieren, überzeugen konnte. Wer vom 22. bis zum 24. Mai 2024 in Hamburg dabei sein möchte, kann noch bis zum 29. Februar vom Frühbuchertarif profitieren.


 
 
 
Weitere Termine finden Sie auf der Website der Akademie für Orthopädie und Unfallchirurgie (AOUC)


 
 
 
 

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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de

 
 
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