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Sehr geehrte Damen und Herren,
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die Ampelregierung ist gescheitert und im Februar wird neu gewählt – politisch gesehen endete das Jahr 2024 mit einem Krach statt Lichtermeer. Mit dem Aus der Koalition kommt es nun zu einem Stillstand der Gesundheitspolitik, weil viele der geplanten Gesetze vorerst in die Schublade wandern. Formal beschlossen ist die Krankenhausreform zwar, Konkretes zur Umsetzung gibt es aber wohl frühestens nach den Neuwahlen. Bis es zu einer politischen Neuordnung kommt, stehen wir jedenfalls nicht still, mischen uns weiter in O&U-Themen ein und nutzen unsere Stimme zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. In der letzten Newsletter-Ausgabe des Jahres finden Sie erfolgreiche Beispiele aus den wichtigsten Projekten unserer Fachgesellschaft wie der Leitlinienarbeit und Operieren in der Schwangerschaft. In Jordanien haben wir ein Weiterbildungsabkommen erneuert und so die enge Verbindung zu unseren jordanischen Kolleginnen und Kollegen vertieft. Und schließlich waren wir zu Besuch in Indien: Unsere indischen Kolleginnen und Kollegen haben im Rahmen des IOA über aktuelle Entwicklungen im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie in ihrem Land berichtet und uns spüren lassen, was herzliche Gastfreundschaft bedeutet.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Feiertage und ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches Jahr 2025.
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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DGOU bewegt
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Die DGOU bedankt sich herzlich bei ihren Mitgliedern sowie Partnern und Unterstützern der Fachgesellschaft für ein erfolgreiches Jahr. Mit einer ganz persönlichen Videobotschaft wünschen die beiden Präsidenten Prof. Dr. Andreas Seekamp und Prof. Dr. Markus Scheibel sowie die Generalsekretäre Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2025.
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Memorandum of Understanding
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Kurz nach dem DKOU 2024 war die DGOU zu Gast in Jordanien. Als Ehrengäste und Referenten der International Conference of the Jordan Orthopaedic Association (JOA) reisten der stellvertretende DGOU-Präsident Prof. Dr. Markus Scheibel und Prof. Dr. Bernd Kladny, stellvertretender DGOU-Generalsekretär, vom 6. bis zum 9. November 2024 nach Amman. Ziel der Reise war es, das Abkommen über die Weiterbildung jordanischer Kolleginnen und Kollegen in deutschen Kliniken von 2019 zu erneuern und damit die Verbindung der beiden wissenschaftlichen Fachgesellschaften DGOU und JOA zu vertiefen. So wurde ganz feierlich im Beisein des jordanischen Prinzen Ali bin Al-Hussein das gemeinsame Memorandum of Understanding unterzeichnet und damit die weitere Zusammenarbeit beschlossen.
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Jahreskongress der IOA
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Als Gastnation war Deutschland auf dem Jahreskongress der Indian Orthopaedic Association (IOA) vom 5. bis zum 7. Dezember 2024 in Bengaluru vertreten. Mit dabei waren der DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig, der Incoming-Präsident der DGOU, Prof. Dr. Christoph Lohmann, die Past-Präsidenten Prof. Dr. Dieter C. Wirtz und Prof. Dr. Michael J. Raschke sowie Vizepräsident Prof. Dr. Steffen Ruchholtz. Unserer Delegation wurde nicht nur ein sehr herzlicher Empfang bereitet, der Aufenthalt in Bengaluru war insgsamt ein inspirierendes Erlebnis.
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Qualität und Sicherheit
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Immer das Ziel im Blick, die Qualität der Behandlungsempfehlungen zu erhöhen, konnte die Leitlinienkommission der DGOU auch in diesem Jahr einige Projekte, zum Teil mit Förderungen, erfolgreich abschließen. Um die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten stetig zu verbessern, wurden die Interdisziplinarität und Einbindung der Patientenperspektive in den Projekten stärker gefördert. Auch international sollen die Leitlinien der DGOU an Bedeutung gewinnen. Daher werden neue S3-Leitlinien künftig zusätzlich in einer englischen Version und neue S2k- und S2e-Leitlinien in einer englischen Kurzversionen publiziert. Frischen Wind gibt es zudem innerhalb der Leitlinienkommission: Prof. Dr. Carl Neuerburg aus München und Anne-Maria Mielke vom Jungen Forum O und U aus Berlin verstärken das Team. Um die wichtigsten Meilensteine der Leitlinienarbeit für dieses Jahr hervorzuheben, gibt die Leitlinienkommission einen Überblick aller Leitlinien, die 2024 veröffentlicht, angemeldet wurden oder sich in finaler Bearbeitung befinden.
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Medientipp
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Die DGOU-Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) wurde am 10. Dezember 2024 in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“ vorgestellt. Nach unserer Pressemeldung zur unbefriedigenden Situation schwangerer Chirurginnen hat unsere Pressestelle die engagierte Filmemacherin Andrea Schuler für dieses wichtige Thema gewinnen können. Mit der Schulter- und Ellenbogenchirurgin Dr. Anna Behrens vom Vivantes Klinikum fanden wir die perfekte Protagonistin, die ihre Erfahrungen mutig und authentisch teilte. Mit dieser Reportage hoffen wir, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass Ärztinnen auch während der Schwangerschaft operieren können und sollen. Das ist ein entscheidender Schritt, um sie in ihrer Weiterbildung und Karriere zu unterstützen. Wer die Sendung verpasst hat, sollte unbedingt ab Stunde 1:05:30 reinschauen.
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Lesetipp OUMN
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Immer mehr Krankenhäuser stehen vor dem Aus. Gründe für die schwierige finanzielle Lage sind zum einen die Inflation und die damit verbundenen steigenden Personal- und Energiekosten. Zum anderen haben die Patientenfallzahlen im stationären Bereich in den vergangenen Jahren abgenommen, was zu reduzierten Erlösen in den Kliniken führte. Laut Deutschem Ärzteblatt mussten im Jahr 2023 bundesweit insgesamt 30 Kliniken ein Insolvenzverfahren eröffnen. Welche Bedeutung ein solches Verfahren für die betroffenen leitenden Ärztinnen und Ärzte hat, führt Rechtsanwalt Norbert H. Müller von der Kanzlei Klostermann aus Bochum in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN) aus.
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Aus den Sektionen
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Auch in diesem Jahr wurde im Rahmen des Kongresses der AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik der Wissenschaftspreis als Auszeichnung für innovative wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Endoprothetik vergeben. Dabei gab es zwei Preise: einen für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Grundlagenforschung und einen für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der angewandten klinischen Forschung. Dr. rer. nat. Lea A. Tölken von der Universitätsmedizin Greifswald wurde mit dem Wissenschaftspreis im Bereich Grundlagenforschung gewürdigt. Die Auszeichnung im Bereich der angewandten klinischen Forschung ging an Prof. Dr. Yves Gramlich vom Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt.
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Gemeinsame Pressemitteilung von DGOU und DGH
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Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) rufen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Feuerwerk auf und geben Tipps für ein sicheres Silvestervergnügen. Denn an keinem anderen Tag im Jahr verletzen sich so viele Menschen die Hände wie an Silvester. Besonders unter Alkoholeinfluss missachten viele die Sicherheitsvorschriften beim Zünden von Böllern und Raketen. „Patienten mit sehr schwerwiegenden Verletzungen werden am Silvesterabend überwiegend vom Rettungsdienst vorgestellt, während viele Patienten sich selbst erst am Neujahrstag in der Notaufnahme vorstellen. An beiden Tagen verstärken wir unsere Notfall-Teams im Krankenhaus mit erfahrenen Handspezialisten“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Andreas Seekamp.
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Endoprothesenregister Deutschland
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Am 1. Januar 2025 startet ein sogenanntes Infektionsmodul im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD), das in Zusammenarbeit mit der DGOU-Sektion Muskuloskelettale Infektionen entwickelt wurde. Das Modul ist verfügbar, wenn bei einem Folgeeingriff die Revisions-Indikation „Infektion“ ausgewählt wird. Dadurch bietet es die Möglichkeit, detaillierte Informationen zur Diagnostik und Therapie periprothetischer Infektionen, z.B. Antibiotikatherapie, zu hinterlegen und diese für künftige Auswertungen zu nutzen.
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Frist: 31.01.2025
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Die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) schreibt für das Jahr 2025 eine Forschungsförderung in Höhe von insgesamt 30.000 Euro aus. Diese stehen für drei Projekte aus den Bereichen Endoprothetik, Sportorthopädie, Traumatologie und Rehabilitation zur Verfügung. Mit der Fördersumme möchte die DGOU-Sektion eine Anschubfinanzierung für Projekte geben, für die im weiteren Verlauf öffentliche Gelder (zum Beispiel von der DFG oder dem BMBF) eingeworben werden können, sowie eigenständige Kleinprojekte fördern. Die Anträge müssen bis zum 31. Januar 2025 als PDF unter der E-Mail-Adresse info@deutsche-kniegesellschaft.de eingegangen sein.
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Frist: 18.02.2025
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Neue Technologien der intraoperativen Bildgebung und der bildgeführten Computer-Navigation können auch bei orthopädisch-unfallchirurgischen Eingriffen die Qualität im Sinne der Patientinnen und Patienten verbessern. Um es Ärztinnen und Ärzten zu ermöglichen, diese Technologien auf dem Gebiet von O und U kennenzulernen, vergibt die Arbeitsgemeinschaft Intraoperative Bildgebung und Technologieintegration (AGiTEC) der DGOU ein- bis zweiwöchige Fellowships. Bewerbungsschluss ist der 18. Februar 2025.
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Frist: 28.02.2025
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Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihr Fachwissen im Ausland erweitern möchten, können sich für ein Reisestipendium der DGU bewerben. Mit dem Stipendium in Höhe von 5.000 Euro unterstützt die Fachgesellschaft den wissenschaftlichen Nachwuchs beim Besuch einer klinisch oder experimentell bedeutenden ausländischen Einrichtung, deren Tätigkeit hauptsächlich oder überwiegend der Unfallchirurgie gewidmet ist. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2025 eingereicht werden.
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Frist: 28.02.2025
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Um den medizinischen Nachwuchs zu fördern, möchte die DGOU jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, Erfahrungsberichte in einer eigenen Rubrik in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN)“ zu veröffentlichen. Warum engagiere ich mich in der DGOU? Welche Anforderungen habe ich an eine moderne DGOU? Wo sehe ich mich fünf und zehn Jahre nach dem Facharzterwerb? Zu diesen und weiteren Themen können Interessierte bis zum 28. Februar 2025 Beiträge einreichen. Mit der Publikation ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden.
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Abstractfrist: 10.01.2025
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Gemeinsam mit der Landesinnung Bayern für Orthopädie-Schuhtechnik richtet die Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk (D.A.F.) vom 8. bis zum 10. Mai 2025 ihre 30. Jahrestagung in München aus. Unter dem Motto „Interdisziplinär und evidenzbasiert – Spitzenmedizin für Fuß und Sprunggelenk“ soll die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Orthopädie-Schuhtechnik und Fußchirurgie hervorgehoben werden. Auch andere Themen, wie beispielsweise die Krankenhausreform, die Ambulantisierung sowie neue medizinische Aspekte und Entwicklungen stehen auf der Tagesordnung. Interessierte sind herzlich eingeladen, das Programm mitzugestalten. Abstracts können noch bis zum 10. Januar 2025 eingereicht werden.
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Abstractfrist: 28.02.2025
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Die Gesellschaft für Extremitätenverlängerung und -Rekonstruktion (GEVR) heißt alle Teilnehmenden der Jahrestagung vom 9. bis zum 10. Mai 2025 in der Universitätsstadt Tübingen willkommen. Besonderes Augenmerk legt die DGOU-Sektion in diesem Jahr auf das „R“ in ihrem Namen – die Rekonstruktion. Die Behandlung infekt- und tumorbedingter Gliedmaßendefekte unter Hervorhebung der interdisziplinären Zusammenarbeit mit der plastischen Chirurgie stellt eines der Schwerpunktthemen dar. Alle Interessierten werden ermutigt, eigene Beiträge, Fallvorstellungen und Poster einzureichen und zu präsentieren. Die Deadline zur Einreichung ist der 28. Februar 2025.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um die Wirbelsäule. Dabei werden, beginnend mit anatomischen Grundlagen und einer differenzierten Diagnostik, Wirbelsäulenerkrankungen in ihrer gesamten Breite dargestellt, therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt und Indikationen zu operativen Eingriffen erarbeitet. In Workshops können die Teilnehmenden aktuelle Operationstechniken vertiefen. Praktische Übungen an Leichenpräparaten werden in der Pathologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt. Für den Kurs vom 23. bis zum 25. Januar 2025 in Berlin sind noch Anmeldungen möglich.
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Patellofemoral-Kongress der DKG
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Die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) lädt vom 27. bis zum 28. Februar 2025 zum Patellofemoral-Kongress nach Erlangen ein, der nun bereits zum dritten Mal stattfindet. Am ersten Kongresstag stellen renommierte Expertinnen und Experten alle Aspekte rund um die Patella vor – von den anatomischen Grundlagen über die konservative Therapie zur Bandplastik und Osteotomie bis hin zur Knorpelersatztherapie und Teilprothese. Im Rahmen eines Kadaver-Workshops am zweiten Tag können die Teilnehmenden das Gelernte vertiefen und alle gängigen OP-Techniken am Patellofemoralgelenk praktisch umsetzen. Anmeldungen und weitere Details gibt es auf der Kongress-Website.
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Abstractfrist: 07.01.2025
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Die DGOU-Sektion D-A-CH Vereinigung für Schulter und Ellenbogenchirurgie (DVSE) lädt vom 15. bis zum 16. Mai 2025 zu ihrem jährlichen Kongress nach Zürich ein. Unter dem Motto „Back to the future. Back to DVSE“ erwartet die Teilnehmenden ein vielseitiges und spannendes Programm zu den neuesten Entwicklungen, Forschungsergebnissen und innovativen Techniken im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie. Eine Beteiligung am wissenschaftlichen Programm ist noch möglich: Bis zum 7. Januar 2025 werden Abstracts für den Kongress entgegengenommen.
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Abstractfrist: 31.01.2025
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Die DGOU-Sektion Deutschsprachige Medizinische Gesellschaft für Paraplegiologie (DMGP) lädt vom 14. bis zum 16. Mai 2025 zu ihrer Jahrestagung nach Heidelberg ein. Unter dem Motto „Mensch und Forschung“ liegt der Fokus des Kongresses einerseits auf den teilweise gegensätzlichen Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen der Betroffenen und Behandelnden und andererseits auf Forschungsschwerpunkten mit dem Ziel einer verbesserten Therapie der Querschnittlähmung. Zu den Themen „Der Mensch im Spannungsfeld der intensiv(en) Medizin“, „Erkenntnisgewinn durch multiprofessionelle Forschung“ und „Innovative Interventionen (Regeneration, Neurotechnologie, Schmerz)“ können noch bis zum 31. Januar 2025 Abstracts eingereicht werden.
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Abstractfrist: 16.02.2025
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„Move on!“ – unter diesem Motto findet der nächste Kongress der AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie vom 11. bis zum 13. September 2025 in Hamburg statt. Die Hauptthemen sind: Wie und wo operieren wir in Zukunft? Wie nachhaltig sind wir? Was erwarten/et unsere jungen Kolleginnen und Kollegen? Alles Standard oder individualisierte Gelenkchirurgie? Wie fördern wir Innovationen? Medizinerinnen und Mediziner können Ideen und Ergebnisse in Form eines Abstracts einreichen und so Teil des Kongressprogramms werden. Die Einreichungsfrist endet am 16. Februar 2025.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um das Kniegelenk. Im Modul „Knie“ wird das gesamte Spektrum von Meniskuschirurgie über Kreuzbandchirurgie bis hin zur MPFL-Rekonstruktion behandelt. Gelenkerhaltende und korrigierende Therapieoptionen sowie Primär- und Wechselendoprothetik des Kniegelenkes sind weitere Schwerpunkte. Im Bereich der Revisionsendoprothetik wird es aufgrund der klinischen Bedeutung einen Schwerpunkt im Bereich der Infektionstherapie geben. Darüber hinaus stellen Expertinnen und Experten aktuelle OP-Techniken vor, die die Teilnehmenden in praktischen Workshops vertiefen können. Der nächste Kurs findet vom 27. Februar bis zum 1. März 2025 in Berlin statt.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um die Schulter. Zu den Schwerpunkten des Moduls „Schulter“ gehören Frakturen des Schultergürtels, Therapie der weichteiligen Schulterinstabilität, Läsionen der Rotatorenmanschette sowie Schulterendoprothetik. Schulterchirurginnen und -chirurgen stellen zudem repräsentative Fälle und etablierte OP-Verfahren vor. In praktischen Übungen können die Teilnehmenden die Umsetzung der Techniken vertiefen. Der nächste Kurs findet vom 3. bis zum 4. April 2025 in Berlin statt.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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