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Sehr geehrte Damen und Herren,
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im Laufe ihrer Weiterbildung fühlen sich junge Ärztinnen und Ärzte oft nur als günstige Arbeitskräfte, während Lehre und Fortbildung vernachlässigt werden. Echte Wertschätzung spüren die wenigsten. Wir als Fachgesellschaft sorgen uns um den medizinischen Nachwuchs und arbeiten deshalb an Konzepten, um das Fach O und U sowie den Arztberuf weiterhin attraktiv zu gestalten und die Zukunft der Weiterbildung zu sichern. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Newsletter-Ausgabe. Lesen Sie außerdem, welchen Einfluss eine Brustkrebserkrankung auf den Gelenkersatz haben kann und wie die ZB MED medizinisch Forschende unterstützt.
Eine informative Lektüre wünschen
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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Publikation im Deutschen Ärzteblatt
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Die bevorstehende Krankenhausreform in Deutschland wird auch für die ärztliche Weiterbildung nicht ohne Folgen bleiben. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) ist entschlossen, die Zukunft der Weiterbildung mit neuen Konzepten zu sichern und an die sich ändernden Klinikstrukturen anzupassen. Sie hat in ihrer Zukunftswerkstatt mit Experten aus der Schweiz, Dänemark und den USA diskutiert, um mögliche Konzepte zu erarbeiten. Das Ergebnis der Diskussion ist jetzt in der Fachzeitschrift „Deutsches Ärzteblatt" erschienen. „Eine klare Rotation, eine gesicherte Finanzierung sowie die Anerkennung der Weiterzubildenden als Lernende und nicht ausschließlich als Arbeitskraft stehen für uns im Mittelpunkt“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Andreas Seekamp, Direktor der gemeinsamen Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Kiel.
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Bundesgesundheitsminister in KMT Hamm
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Die Leitenden der Klinik für Manuelle Therapie (KMT) in Hamm in Nordrhein-Westfalen haben am 7. Mai 2024 Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und weitere Politiker für einen intensiven fachlichen Austausch in ihrem Haus begrüßt. Dabei stellte der Ärztliche Direktor, Dr. Jens Adermann, die KMT und deren Bedeutung als überregionales Kompetenzzentrum für Schmerztherapie vor. Zudem wurde das Treffen genutzt, um aktuelle Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Krankenhausreform zu besprechen, wie z.B. die Zukunft der stationären Schmerztherapie und die Frage nach einer Leistungsgruppe für die Multimodale Schmerztherapie. Auch der Fachkräftemangel, insbesondere spürbar im Bereich der Psychotherapie und Pflege am KMT, war Thema des Austausches.
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Positionspapier der DIVI
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Das Mutterschutzgesetz hat das Ziel, den bestmöglichen Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen zu gewährleisten. Allerdings verhindert es nicht, dass insbesondere schwangere Ärztinnen mit Nachteilen im Berufsleben zu kämpfen haben, weil ihre selbstbestimmte Entscheidung über die Fortführung der chirurgischen Tätigkeit oftmals verletzt wird. Der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) sowie die DGOU haben bereits reagiert und Stellungnahmen zum Arbeiten von schwangeren Ärztinnen herausgebracht. Um die Lage von schwangeren Mitarbeiterinnen auf der Intensivstation zu verbessern, hat jetzt auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) unter Leitung der Jungen DIVI ein Positionspapier erstellt. Es ist in Zusammenarbeit mit der Sektion Pflegeforschung und Pflegequalität sowie der Sektion Therapeutische Gesundheitsfachberufe entstanden.
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Lesetipp SpringerMedizin.de
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Nach einer Hüft- bzw. Kniegelenkersatzoperation ist für Frauen mit vorausgegangener Brustkrebserkrankung offenbar das Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre zu sterben, nicht höher als für Patientinnen ohne diese Erkrankung. Allerdings muss mit deutlich mehr intraoperativen Frakturen und venösen Thromboembolien gerechnet werden, zumindest bei Implantation einer Hüft-TEP. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich Forschende aus den USA. Das Wichtigste zu dieser Untersuchung fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.
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Patientenunterstützung auf dem DKOU 2024
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Der diesjährige Patiententag, der am 24. Oktober auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin stattfindet, widmet sich dem Thema Arthrose. Dabei stehen vor allem die Verbesserung der Lebensqualität trotz Gelenkschmerzen und Bewegungseinschränkungen im Fokus. Das Besondere: Top-Expertinnen und -Experten aus O und U bereiten aktuelle Forschungsergebnisse verständlich auf und bieten den Teilnehmenden an, auf Augenhöhe zu diskutieren – eine wertvolle Gelegenheit für Betroffene und Angehörige, sich über nichtoperative Maßnahmen für Hüfte und Knie, Indikationen zum künstlichen Gelenkersatz oder Schmerzbehandlungen in Schulter und Ellenbogen zu informieren sowie bei angeleiteten Bewegungsübungen mitzumachen. Unterstützen Sie Ihre Patientinnen und Patienten, indem Sie sie einladen, am „Aktionstag Arthrose“ teilzunehmen. Informationsmaterial zur Auslage in Ihrer Klinik oder Praxis sind per E-Mail bestellbar.
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Mitmachen
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Die UEMS (Union Européenne des Médecins Spécialistes) hat aktuell eine Initiative zur Unterstützung ukrainischer Kolleginnen und Kollegen gestartet. Über das Referat für Internationale Angelegenheiten (RIA) werden Interessierte dazu aufgerufen, der Arbeitsgruppe „UEMS Working Group for Ukraine” beizutreten. Die Hauptaufgabe dieser Arbeitsgruppe besteht darin, den medizinischen Unterstützungsbedarf zu identifizieren und mögliche Hilfsangebote abzuleiten. Wer sich der Arbeitsgruppe anschließen möchte, kann sich bis spätestens 17. Juni 2024 per E-Mail melden an: coordination@uems.eu.
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Forschung und Wissenschaft
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Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) – Informationszentrum Lebenswissenschaften bietet einen kostenfreien Zugang zu einer umfangreichen Sammlung wissenschaftlicher Fachliteratur, die sich speziell an medizinisch Forschende in Deutschland richtet. Interessierte erhalten nach ihrer Anmeldung Zugriff auf 30.000 E-Books und E-Journals aus renommierten wissenschaftlichen Fachverlagen wie Elsevier, Springer Nature oder Wileys. Weitere Informationen zum Angebot gibt es auf der Website der ZB MED.
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Film ab!
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Sind Sie mit den zahlreichen Angeboten der Akademie für Orthopädie und Unfallchirurgie (AOUC) vertraut? Die beiden wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Tobias Renkawitz und Prof. Dr. Ulrich Stöckle geben einen Einblick in ihre Arbeit und zeigen, welche Vielfalt hinter der gemeinsamen Akademie von DGOU und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) steckt. Ob digitale Fortbildungen oder Weiterbildung auf Kongressen: Expertise und Leidenschaft sind die tragenden Kräfte, die die Welt von O und U ausmacht. Viel Spaß beim Anschauen des neuen AOUC-Imagefilms!
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Aus den Sektionen
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Das neu gegründete Komitee Versorgungsforschung der AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik hat sich zum Ziel gesetzt, der Register- und Versorgungsforschung innerhalb der AE in den Bereichen Fortbildung und Publikationen mehr Gewicht zu verleihen. Im ersten Schritt sollen entsprechende Publikationsvorhaben und gegebenenfalls Handlungsanweisungen erarbeitet sowie Datenanalysen erstellt werden. Mögliche Themen sind der sekundäre Retropatellarersatz in der Knieendoprothetik und die Schaftzementierung in der Hüftendoprothetik. Aktuelles zur Versorgungsforschung erfahren Interessierte zudem auf dem Kongress der International Society of Arthoplasty Registries (ISAR) vom 1. bis zum 3. Juni 2024 in Hamburg (ww.isarhome.org).
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Pressemitteilung der DGOU
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Unsere Gelenke können lange gesund bleiben, wenn wir von klein auf gut auf sie aufpassen. Der Schlüssel dazu ist ein gesunder Lebensstil. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie gibt fünf Tipps dazu. Aber auch Maßnahmen vom Säuglingsultraschall bis zur Sturzprävention im Alter helfen, lebenslang beweglich zu bleiben. Es geht darum, Fehlstellungen wie eine unreife Hüfte oder X- und O-Beine zu erkennen, die Knochenernährung zu sichern und die Gelenke richtig zu belasten. „Vielleicht wird die heute junge Generation in Zukunft weniger oder später künstliche Gelenke benötigen. Denn bei vielen dieser Menschen wurde durch die Hüftuntersuchungen im Säuglingsalter bereits eine Fehlstellung erkannt und behandelt. Das hat weniger Gelenkverschleiß, Gelenkentzündungen und spätere Endoprothesen zur Folge. Bei den heutigen Senioren gab es die Routineuntersuchung leider noch nicht“, sagt Prof. Dr. Andreas Seekamp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU).
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In memoriam
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Am 8. Mai 2024, dem 79. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) ihrer verfolgten jüdischen Mitglieder gedacht. Vor der Chirurgischen Uniklinik in Leipzig wurden die 39 verlegten Stolpersteine gesäubert, die an das Schicksal jüdischer Unfallchirurgen erinnern. Zum Gedenken haben Vertreter des DGU-Senats sowie der AG Ethik, Recht und Geschichte der Unfallchirurgie die Lebensläufe von PD Dr. Kurt Max Grassheim, Prof. Dr. Ludwig Guttmann und Dr. Kurt Eduard Hirschfeld verlesen. Das nächste Gedenken findet am 9. November 2024 statt.
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Sicheres Datenmanagement
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Die RSG Register Solutions gGmbH (RSG) der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) wurde im April nach dem führenden internationalen Sicherheitsstandard ISO 27001 zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt der RSG, dass sie ein robustes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) einsetzt und erfolgreich implementiert hat. „Wir sind sehr stolz darauf, mit der Zertifizierung nach ISO 27001 unseren Kundinnen und Kunden ein Höchstmaß an Informationssicherheit beim Aufbau und Betrieb medizinischer Register bieten zu können“, sagt RSG-Geschäftsführer Timo Stehn.
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Frist: 31.05.2024
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Zur Förderung der Forschung auf dem Gebiet der orthopädischen Rheumatologie schreibt die DGOU-Sektion Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) auch dieses Jahr den Arthur-Vick-Preis aus. Eingereicht werden können Arbeiten zur angewandten Forschung sowie zur Therapie rheumatischer Erkrankungen mit dem Schwerpunkt orthopädische Rheumatologie, die in den letzten zwei Jahren in einem anerkannten Fachjournal veröffentlicht wurden. Der Preis ist mit 7.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden noch bis zum 31. Mai 2024 angenommen.
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Frist: 20.06.2024
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Die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) schreibt zum 1. Oktober 2024 ein einjähriges Clinical and Research Trauma Fellowship aus. Der ausgewählte Teilnehmer oder die ausgewählte Teilnehmerin verbringt jeweils sechs Monate in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch und weitere sechs Monate in der entsprechenden Abteilung am Universitätsklinikum Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Michael J. Raschke. Während des Fellowships umfassen die Aufgaben die aktive Beteiligung am Operationsprogramm und die Mitarbeit in der Sprechstunde sowie an wissenschaftlichen Projekten. Bewerbungen sind noch bis zum 20. Juni 2024 über das DKG-Sekretariat einzureichen.
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Frist: 30.06.2024
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Die DGOU und die Deutsch-Japanische Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (GJSOT) vergeben im zweijährigen Rhythmus den Deutsch-Japanischen Forschungspreis. Der Preis wird an zwei engagierte Fachärztinnen und -ärzte oder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus O und U vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Die Preisträger präsentieren ihre Ergebnisse beim Annual Orthopaedic Research Meeting der Japanese Orthopaedic Association (JOA) in Japan. Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache können bis zum 30. Juni 2024 per E-Mail in der Geschäftsstelle der DGOU eingereicht werden.
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Frist: 15.07.2024
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Mit dem Stipendium „Qualität und Sicherheit in der Endoprothetik“ würdigt die DGOU Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet qualitätssichernder Maßnahmen in der endoprothetischen Versorgung auszeichnen. Das Stipendium wird mit 10.000 Euro durch die Aesculap AG gefördert. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2024 möglich.
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Frist: 31.07.2024
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Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) verleiht auch in diesem Jahr den Heinz-Mittelmeier-Forschungspreis für Anwendungen von keramischen Implantaten in der Endoprothetik. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Firma CeramTec gefördert. Die Verleihung des Preises findet auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) statt. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2024 per E-Mail eingereicht werden.
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Frist: 31.07.2024
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Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) verleiht den Themistocles-Gluck-Preis für wissenschaftliche Arbeiten, die Innovationen in der Endoprothetik beschreiben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird für diagnostische oder anwendungstechnische Ideen vergeben und jährlich auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) verliehen. Bewerbungen werden noch bis zum 31. Juli 2024 angenommen.
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Abstractfrist: 02.06.2024
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Der diesjährige Jahreskongress der Deutschen Kniegesellschaft (DKG) findet vom 8. bis zum 9. November 2024 unter dem Motto „Kneedays for Future“ in Hamburg statt. Die wissenschaftlichen Leiter PD Dr. R. Akoto und Prof. Dr. J. Beckmann laden zu über 28 Sitzungen ein, in denen die neuesten Inhalte und Entwicklungen aus der Kniechirurgie vorgestellt werden. Um die Knietherapie als gesamtheitliches Konzept in den Fokus zu rücken, werden erstmals die einzelnen Sitzungsthemen jeweils aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen betrachtet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Möglichkeit, bis zum 2. Juni 2024 aktuelle Forschungsergebnisse als Abstract einzureichen, damit diese im Rahmen des Kongresses als Vortrag oder Poster präsentiert werden können. Weitere Informationen gibt es auf der Kongresswebsite.
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AUC-Hybridkurs
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Die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) anerkannte Fortbildungsveranstaltung für Durchgangsärztinnen und -ärzte orientiert sich an den medizinischen und verfahrenstechnischen Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Alle drei relevanten Themenblöcke zu Rehabilitation, Begutachtungswesen und Kindertraumatologie können in einem kombinierten Kurs absolviert werden. Die Fortbildung beinhaltet einen Online- und einen Präsenzteil. Drei Wochen vor dem Präsenzkurs erhalten die Teilnehmenden Zugang zu einem verpflichtenden Onlinekurs. Hier kann eigenständig und zeitlich flexibel relevantes Vorwissen erworben werden, das wiederum anschließend im Präsenzkurs diskutiert und vertieft wird. Der nächste Kurs findet am 4. Juni 2024 in Potsdam statt. Anmeldungen sind über das Kursportal der AUC möglich.
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Intensivmeeting der DGORh
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Die Orthopädische Rheumatologie lebt von dem regen Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen im konservativen und operativen Umfeld. Aus diesem Grund lädt Tagungspräsident Prof. Dr. Babak Moradi auch dieses Jahr zum Intensiv-Meeting der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) ein. Das Thema lautet: Möglichkeiten der operativen Versorgung bei Rheumatikern – Zwischen Gelenkerhalt und Gelenkersatz. Das Meeting findet vom 7. bis zum 8. Juni 2024 in Kiel statt.
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DGU-Fortbildungsreihe
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Die kostenlose Webseminar-Reihe der DGU legt im Juni den Fokus auf Infektionen. Alle Teilnehmenden der interaktiven Veranstaltung sind wie immer herzlich eingeladen, Fälle aus der Praxis gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus O und U zu erörtern und eigene Fragen zu stellen. Es werden 2 CME-Punkte vergeben. Für die Teilnahme am 12. Juni 2024 von 18 bis 19 Uhr ist eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie erforderlich. Das Seminar ist auch im Nachhinein abrufbar.
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Alterstraumatologie-Kongress
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Die DGU und die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) laden vom 18. bis zum 19. Juni 2024 zum Alterstraumatologie-Kongress nach Essen ein. Im Fokus der Veranstaltung steht neben dem persönlichen Austausch der Überblick zum aktuellem Stand der Wissenschaft in der Alterstraumatologie und die Diskussion um die gesetzlichen Rahmenbedingungen – unter anderem zum G-BA-Beschluss zur hüftgelenksnahen Femurfraktur, zur Krankenhausplanung der Länder und zur Reform der Bundespolitik. Die Kongressteilnehmenden können sich auf namhafte Expertinnen und Experten sowie auf Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und dem GKV-Spitzenverband freuen. Das Kongressprogramm und Informationen zur Registrierung gibt es auf der Kongresswebsite.
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Fortbildung der AUC
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Der zweitägige Kurs zum Zentrumskoordinator AltersTraumaZentrum DGU richtet sich an alle, die in einem Zentrum gestaltende und koordinative Aufgaben übernehmen oder am Aufbau eines neuen Zentrums beteiligt sind. Das Seminar vermittelt anhand von Vorträgen und Gruppenarbeiten grundlegendes Wissen sowie praxisrelevante Tipps für eine erfolgreiche (Re-) Zertifizierung. Die Teilnehmenden lernen, in enger Anlehnung an die Inhalte eines AltersTraumaZentrums DGU® und nach Maßgabe des Kriterienkatalogs, effektive Arbeitsanweisungen – sogenannte SOPs – zu gestalten, Managementbewertungen zu erstellen und interne Audits vorzubereiten. Theoretische oder praktische Vorkenntnisse zur Versorgungsstruktur eines Alterstraumazentrums werden vorausgesetzt. Der nächste Kurs findet vom 22. bis zum 23. Juli 2024 in München statt. Anmeldungen erfolgen über das Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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