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Sehr geehrte Damen und Herren,
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seit dem Ukraine-Krieg hat sich die Sicherheitslage in Europa verändert und die jüngsten Entscheidungen der amerikanischen Politik verschärfen die Situation zunehmend. Nicht nur die europäischen Regierungen rücken daher näher zusammen, auch europäische Unfallchirurginnen und -chirurgen verstärken die Zusammenarbeit. Bereits im April treffen sich internationale Militärchirurgen und eine ukrainische Delegation beim Europäischen Kongress für Trauma- und Notfallchirurgie (ECTES), um sich über moderne Systeme der Traumaversorgung auszutauschen und damit auch Vorbereitungen für den militärischen Ernstfall zu besprechen. Mehr hierzu in dieser Newsletterausgabe. Erfahren Sie außerdem, warum unsere Fachgesellschaft trotz einer neuen Studie weiterhin gezielte individuelle Schmerztherapien, einschließlich Injektionen, bei chronischen Rücken- und Nackenschmerzen befürwortet und wie eine neue Mutterschutzregel schwangeren Chirurginnen die Weiterbeschäftigung ermöglichen kann.
Eine informative Lektüre wünschen
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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Pressemitteilung von DGOU und BVOU
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Die DGOU und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) kritisieren die kürzlich im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichte Übersichtsarbeit (1) zu interventionellen Wirbelsäulenverfahren bei chronischen Rücken- und Nackenschmerzen. In dieser wird unter anderem vor Spritzen und Radiofrequenzbehandlungen gegen chronische Rückenschmerzen gewarnt, da es keine Beweise für einen Nutzen gäbe. „Wir teilen diese Einschätzungen nicht und haben ernste Bedenken hinsichtlich der Methodologie und der Schlussfolgerungen der Publikation und deren potenziellen Auswirkungen auf die Patientenversorgung“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Christoph H. Lohmann. Eine Stellungnahme (2) fasst die Gegenargumente zusammen und zeigt, dass interventionelle Verfahren bei geeigneten Patientinnen und Patienten wirksam Schmerzen lindern und die Funktion verbessern können.
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Statement zum DCK 2025
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Beim Auftreten des Massenanfalls von Verletzten (MANV) sind lokale, regionale und überregionale Ereignisse zu betrachten. Großschadensfälle im Bereich des Verkehrswesens sind anders zu bewerten als Terroranschläge wie zuletzt in Magdeburg, Aschaffenburg und München. Gemeinsam ist beiden allerdings, dass eine lokale Überlastungssituation der Kliniken durch die Vielzahl von Verletzten und eine insgesamt zumindest in den ersten Stunden unübersichtliche Gesamtlage vorliegt. In beiden Fällen gilt allerdings die Golden Hour of Trauma für die optimale Versorgung der Verletzten gemäß Weißbuch Schwerverletztenversorgung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Zu diesem Thema referierte DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig auf der Online-Pressekonferenz am 18. März 2025 im Vorfeld des Deutschen Chirurgen Kongresses (DCK).
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DGOU on Tour
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Vom 10. bis zum 14. März 2025 fand die diesjährige Jahrestagung der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS) in San Diego, Kalifornien statt. Unter den Gästen war auch DGOU-Präsident Prof. Dr. Christoph Lohmann, der unsere Fachgesellschaft auf internationaler Bühne repräsentierte und über aktuelle Themen der Orthopädie und Unfallchirurgie in Deutschland sprach. In San Diego traf Lohmann zudem auf deutsche Kolleginnen und Kollegen sowie auf junge Ärztinnen und Ärzte, die den Kongress im Rahmen des VSOU-Reisestipendiums besuchten. „Die Teilnahme an der AAOS-Jahrestagung war eine unglaubliche Erfahrung – das Ausmaß der Veranstaltung ist wirklich beeindruckend“, sagt Dr. Marit Herbolzheimer, ehemalige Leiterin des Jungen Forum O&U. Das Resümé von Prof. Lohmann: „Es waren fünf ereignisreiche Tage mit äußerst inspirierenden Vorträgen und Gesprächen, die wichtige Impulse für unsere Arbeit in Deutschland geben.“
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Qualität und Sicherheit
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Bei distalen Femurfrakturen bestehen hohe Komplikationsraten, die nicht selten zur Arthrose des Kniegelenks führen. Nun wurde unter Federführung der DGOU die aktualisierte S2e-Leitlinie „Distale Femurfrakturen“ bei der AWMF veröffentlicht. Ihr Ziel ist es, evidenzbasierte Handlungsempfehlungen auf Grundlage der aktuell vorliegenden Literatur zu formulieren, um eine standardisierte Versorgung der Verletzten zu ermöglichen. Für die Behandlung sind mehrere konkurrierende Therapieoptionen vorhanden, sodass im Besonderen je nach Frakturtyp auf die Indikationen für die häufigsten operativen Verfahren eingegangen wird.
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DGOU-Satellitenwebsite
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Wie sieht eine moderne medizinische Ausbildung in Orthopädie und Unfallchirurgie aus? Die Arbeitsgemeinschaft Lehre der DGOU entwickelt unter anderem Empfehlungen für neue Lehrkonzepte, um so zu einem einheitlichen Mindestniveau für die ärztliche Ausbildung in Deutschland beizutragen. Für die erhöhte Sichtbarkeit des Themas hat die AG seit März 2025 einen eigenen Internetauftritt als Satellitenwebsite der DGOU – angepasst an das Design der Hauptseite. Die Teilnehmenden des Symposiums „Medizinstudium und universitäre Lehre in O&U“, das die AG vom 14. bis zum 15. März erstmals ausrichtete, konnten bereits einen Blick auf die ersten Seiten werfen. Schritt für Schritt wird die Webpräsenz nun ausgebaut und um die Rubriken Unterricht, Prüfungen, PJ, Wissenschaft, Neues & Politik ergänzt. Die Satellitenwebsite ist unter lehre-dgou.de erreichbar.
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Relaunch
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Die Website der DART-Registerplattforum hat einen neuen Anstrich. Passend zum DGOU-Design wurde der Online-Auftritt modernisiert sowie die Technik und Datensicherheit optimiert. Die Nutzerinnen und Nutzer erwarten eine visuell moderne Präsentation und verbesserte mobile Darstellung sowie eine überarbeitete Navigation, mit der sie alle Informationen zu Methodik und wissenschaftlichen Hintergründen im Blick haben. Die Website der DART-Registerplattform ist weiterhin unter www.arthroskopieregister.de erreichbar.
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Aus den Sektionen
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Das Komitee Ligamentverletzungen der Deutschen Kniegesellschaft (DKG) hat eine aktuelle Informationsbroschüre zum Thema „Verletzungen des vorderen Kreuzbandes“ erstellt. Die Broschüre soll in Ergänzung zum ärztlichen Gespräch den betroffenen Patientinnen und Patienten nützliche Informationen liefern und als Behandlungsleitfaden dienen. Sie kann über das Sekretariat der DKG bestellt werden und ist auch online als PDF-Datei auf der DKG-Website sowie auf dem neuen Patientenportal der DKG (www.mein-knie.info) verfügbar.
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Operieren in der Schwangerschaft
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Schwangere und stillende Frauen bestmöglich schützen, aber auch gleichzeitig Möglichkeiten für eine Weiterbeschäftigung ohne Gefährdung zu schaffen – das ist das Ziel des Mutterschutzgesetzes (MuSchG). Mit dem Gesetz soll einer Benachteiligung während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und während der Stillzeit entgegengewirkt werden. Für schwangere Frauen, die in der humanmedizinischen Versorgung mit speziellen Narkosemitteln arbeiten, hat der Ausschuss für Mutterschutz (AfMu) im Februar 2025 eine neue Regel veröffentlicht. Sie bezieht sich insbesondere auf Tätigkeiten mit Expositionen gegenüber den Inhalationsanästhetika Isofluran, Desfluran und Sevofluran in der Patientenversorgung. Bei Einhaltung des Standes der Technik ist das Weiterarbeiten im OP möglich.
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Gemeinsamer Bundesausschuss
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Medizinische Versorgungsprozesse können mit Hilfe digitaler Lösungen, zu denen beispielsweise die elektronische Patientenakte, Medikationspläne und Messenger-Dienste gehören, optimiert und beschleunigt werden. Dieses Potenzial soll in strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch Erkrankte, den DMP, besser genutzt werden. Die Grundlagen dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun gelegt. Er beschreibt im Auftrag des Gesetzgebers die Anforderungen, die generell für ein digitales DMP (dDMP) gelten sollen. Bevor diese neuen dDMP in die Versorgung kommen, muss das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) jedoch noch das Nähere zu den technischen Anforderungen per Rechtsverordnung regeln. Mit einer Einführung von dDMP ist deshalb frühestens ab 2026 zu rechnen.
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Lesetipp SpringerMedizin
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Die jeweils erste Operation an einem durchschnittlichen Arbeitstag war in einer Studie aus Frankreich mit einem deutlich höheren Komplikationsrisiko assoziiert als Eingriffe, die danach stattfanden. Dabei könnte allerdings ein Verzerrungsrisiko eine Rolle gespielt haben. Das Studienteam regt „Aufwärmübungen“ für Chirurginnen und Chirurgen an, ähnlich wie beim Sport. Die Details zur Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.
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Kommentar aus der Sektion AE
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Das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) zielt darauf ab, die Behandlungsqualität zu sichern, eine flächendeckende medizinische Versorgung zu gewährleisten, die Effizienz der Krankenhausversorgung zu steigern sowie die Kliniken zu entökonomisieren und zu entbürokratisieren. Wie es um die Finanzlage vieler Krankenhäuser bestellt ist und welchen Einfluss die Reform auf die Mindestmengen in der Endoprothetik hat, kommentiert Prof. Dr. Karl-Dieter Heller vom Komitee Gesundheitspolitik der DGOU-Sektion AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik in einem Blogbeitrag auf der AE-Website.
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Pressemitteilung der DGOU
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Bewegung hilft nicht nur, Kreuzschmerzen zu lindern, sondern beugt ihnen auch vor. Die DGOU erklärt anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März, welche einfachen Mittel bei Kreuzschmerz helfen können. „Akute Beschwerden im Rücken sind meist nichts Ernstes und haben eine gute Prognose", sagt Prof. Dr. Bernd Kladny, stellvertretender DGOU-Generalsekretär und Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Fachklinik Herzogenaurach. „Erfahrungsgemäß bilden sich ein Hexenschuss oder andere funktionelle Kreuzschmerzen meist von selbst zurück. Bewegung ist hilfreich dabei“, sagt Kladny.
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Pressemitteilung der DGU
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Vom 13. bis zum 15. April erwartet die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) internationale Militärchirurgen und eine ukrainische Delegation von Medizinern. Anlass ist der bevorstehende 24. Europäische Kongress für Trauma- und Notfallchirurgie (ECTES) der European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES) in Aachen. Die Veranstaltung bringt Fachleute aus aller Welt zusammen. „Aktuelle Themen wie die veränderte Sicherheitslage in Europa und ihre Auswirkungen auf die medizinische Versorgung werden in Sitzungen mit der Bundeswehr, europäischen Militärpartnern und den BG Kliniken unter Einbeziehung des deutschen TraumaNetzwerks DGU besprochen“, sagt ECTES-Präsident Prof. Dr. Frank Hildebrand und in Personalunion 2. Vizepräsident der DGU.
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Interview
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Die Sicherheitslage in Europa hat sich verändert. Seit dem Krieg in der Ukraine wird deutlich, wie wichtig eine internationale Zusammenarbeit auch unter Medizinerinnen und Medizinern ist. Beim Europäischen Kongress für Trauma- und Notfallchirurgie (ECTES) der European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES), der vom 13. bis zum 15. April 2025 in Aachen stattfindet, treffen sich internationale Militärchirurgen, um sich über die medizinische Versorgung in Krisen- und Katastrophensituationen auszutauschen. Auf dem Kongress wird auch eine große Delegation aus der Ukraine erwartet. Unter ihnen ist Prof. Dr. Mykola Ankin, Präsident der All-Ukrainian Association of the Injury and Rehabilitation (ASIR). Was er vom Kongress erwartet, sagt er im Interview mit der DGU.
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EPRD
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Das EPRD hat im Rahmen seiner virtuellen Veranstaltungsreihe „EPRD im Dialog“ mit Kliniken über technische und organisatorische Herausforderungen der Dokumentation von OP-Daten gesprochen und die dabei häufig gestellten Fragen gesammelt. Zum Beispiel „Wie reduziere ich den zeitlichen Aufwand für die doppelte Meldung an IRD und EPRD?“ oder „Können KIS-Hersteller eine Lösung für die EPRD-Übergabeschnittstelle anbieten?“. Die Antworten sind in einer Nachricht auf der EPRD-Website zusammengefasst.
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Frist: 31.03.2025
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Um den medizinischen Nachwuchs zu fördern, möchte die DGOU jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, Erfahrungsberichte in einer eigenen Rubrik in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN)“ zu veröffentlichen. Warum engagiere ich mich in der DGOU? Welche Anforderungen habe ich an eine moderne DGOU? Wo sehe ich mich fünf und zehn Jahre nach dem Facharzterwerb? Zu diesen und weiteren Themen können Interessierte bis zum 31. März 2025 Beiträge einreichen. Mit der Publikation ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden.
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Frist: 31.03.2025
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Gemeinsam mit der Stiftung Paulinenhilfe vergibt die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik zwei Travel-Fellowships zum Thema „Teilgelenkersatz am Knie“. Das Stipendium umfasst vier Klinikhospitationen in hochklassigen Endoprothetik-Zentren in Stuttgart, Hamburg, Bern und Linz sowie die Teilnahme am entsprechenden AE-Masterkurs Teilgelenkersatz Knie in Berlin. Mit den Hospitationen und dem Masterkurs haben die Fellows die Möglichkeit, ihr Wissen und Können im intensiven Austausch mit Expertinnen und Experten gezielt zu vertiefen. Das Programm startet am 11. Mai und endet am 28. Mai 2025. Bewerbungen sind nur noch bis zum 31. März 2025 möglich.
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Neue Frist: 12.04.2025
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Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihr Fachwissen im Ausland erweitern möchten, können sich für ein Reisestipendium der DGU bewerben. Mit dem Stipendium in Höhe von 5.000 Euro unterstützt die Fachgesellschaft den wissenschaftlichen Nachwuchs beim Besuch einer klinisch oder experimentell bedeutenden ausländischen Einrichtung, deren Tätigkeit hauptsächlich oder überwiegend der Unfallchirurgie gewidmet ist. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 12. April 2025 verlängert.
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Frist: 21.04.2025
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Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die Kooperation mit namhaften orthopädischen Zentren in den USA zu vertiefen, vergibt die DGOOC ein Stipendium für einen vierwöchigen Forschungsaufenthalt im Bereich Fuß- und Sprunggelenkchirurgie an der Harvard Medical School in Boston. Dabei wird der Fellow mit 6.000 Euro unterstützt. Bewerben können sich promovierte Assistenzärztinnen und -ärzte bis zum 21. April 2025 per E-Mail unter preise@dgou.de.
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Frist: 31.05.2025
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Um die Forschung zu neuen Ansätzen in der unfallchirurgischen Behandlung zu stärken, hat die DGU den Innovationspreis 2025 ausgelobt. Forschende aus dem In- und Ausland können sich mit ihren Arbeiten zu diagnostischen oder anwendungstechnischen Innovationen bewerben, die zeitnah in die Patientenversorgung einfließen sollen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird auf dem diesjährigen DKOU verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2025.
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Frist: 31.05.2025
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Die DGOU hat erneut ihren Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung ausgeschrieben. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Klinik, Forschung oder Praxis, die sich mit dem Nutzen und Erfolg der Rehabilitation nach orthopädisch-unfallchirurgischen Verletzungen und Erkrankungen befassen. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2025 möglich.
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Frist: 31.05.2025
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Die DGOU vergibt auch in diesem Jahr ihren Preis zur Förderung der Grundlagenforschung. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und würdigt eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der orthopädisch-unfallchirurgischen Grundlagenforschung oder der translationalen Forschung. Für den Preis können sich Erstautoren bewerben, deren wissenschaftliche Arbeiten sich mit einem dieser Themenfelder beschäftigen: Gelenke, Biomaterialien, Biomechanik, Frakturheilung und Osteologie, Gang- und Bewegungsanalyse, Gen- und Zelltherapie, Implantat-Technologie, Imaging und Navigation, Polytrauma, Tissue Engineering oder Wunden und Weichteile. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2025 eingereicht werden.
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Frist: 31.05.2025
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Zur Förderung der Forschung auf dem Gebiet der orthopädischen Rheumatologie schreibt die DGOU-Sektion Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) auch dieses Jahr den Arthur-Vick-Preis aus. Eingereicht werden können Arbeiten zur angewandten Forschung sowie zur Therapie rheumatischer Erkrankungen mit dem Schwerpunkt orthopädische Rheumatologie, die in den letzten zwei Jahren in einem anerkannten Fachjournal veröffentlicht wurden. Der Preis ist mit 7.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden bis zum 31. Mai 2025 angenommen.
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Frist: 31.05.2025
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Die DGU hat den Hans-Liniger-Preis ausgeschrieben, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und herausragende Leistungen in den Bereichen der Unfallheilkunde sowie der Versicherungs-, Versorgungs- und Verkehrsmedizin oder angrenzenden Fachgebieten zu würdigen. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und wird traditionell beim DKOU verliehen. Bewerben können sich Ärztinnen und Ärzte, Juristinnen und Juristen sowie Versicherungsfachleute. Die Frist endet am 31. Mai 2025.
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Frist: 31.05.2025
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Die Sektion Notfallmedizin, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (NIS) der DGU lobt auch in diesem Jahr den NIS-Generali-Preis für die Verbesserung der Schwerverletztenversorgung aus. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert und wird von der Generali Deutschland AG gefördert. Mit dem Preis möchte die Sektion herausragende wissenschaftliche Untersuchungen und konkrete Projekte würdigen, die einer Qualitätsverbesserung der Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten dienen. Bewerbungen von Forschenden aus dem In- und Ausland können bis zum 31. Mai 2025 eingereicht werden.
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Frist: 31.05.2025
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Die DGOU hat den Preis zur Förderung der Versorgungsforschung ausgeschrieben. Mit der Auszeichnung werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu diagnostischen, anwendungstechnischen oder klinischen Neuerungen auf diesem Gebiet gewürdigt. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre auf dem DKOU verliehen. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2025 eingereicht werden.
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Frist: 31.03.2025
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Auch in diesem Jahr führt die europäische Vereinigung der Assistenzärzte in O&U (FORTE) die European Orthopaedic Summer School durch. Die Fortbildung, die der Vorbereitung auf das europäische Facharztexamen EBOT sowie auf die jeweilige nationale Facharztprüfung dient, findet vom 19. bis zum 23. Mai 2025 erneut in Split statt. Sie bietet verschiedene Lernformate, von Vorlesungen über Roundtable-Sessions bis zu Fallbesprechungen. Die Teilnehmenden können je nach Kenntnisstand zwischen allgemeinen Kurskomponenten und der gezielten EBOT-Vorbereitung wählen. Der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) vergibt vier Stipendien für die FORTE-Summer School und übernimmt die Teilnahmegebühren sowie Übernachtungskosten. Nur noch bis zum 31. März 2025 nimmt die Akademie Deutscher Orthopäden (ADO) Bewerbungen von jungen Assistenz- und Fachärzten aus O&U an. Eine Mitgliedschaft in beiden Verbänden, BVOU und DGOU, wird vorausgesetzt. Interessierte Kolleginnen und Kollegen können sich auch unabhängig vom Stipendium des BVOU direkt beim Veranstalter für die Teilnahme an der Fortbildung anmelden.
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DGU-Fortbildungsreihe
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Die kostenlose Webseminar-Reihe der DGU befasst sich im April mit der Krankenhausreform. Alle Teilnehmenden der interaktiven Veranstaltung sind wie immer herzlich eingeladen, gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus O und U wichtige Aspekte zu erörtern und eigene Fragen zu stellen. Es wird 1 CME-Punkt vergeben. Für die Teilnahme am 2. April 2025 von 18 bis 19 Uhr ist eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie erforderlich. Das Seminar ist auch im Nachhinein abrufbar.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um die Schulter. Zu den Schwerpunkten des Moduls „Schulter“ gehören Frakturen des Schultergürtels, Therapie der weichteiligen Schulterinstabilität, Läsionen der Rotatorenmanschette sowie Schulterendoprothetik. Schulterchirurginnen und -chirurgen stellen zudem repräsentative Fälle und etablierte OP-Verfahren vor. In praktischen Übungen können die Teilnehmenden die Umsetzung der Techniken vertiefen. Der nächste Kurs findet vom 3. bis zum 4. April 2025 in Berlin statt.
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10 Prozent Mitgliederrabatt
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Ein starkes Team braucht starke Individuen mit ausgeprägten interpersonellen Kompetenzen. Vor zehn Jahren hat Lufthansa Aviation Training (LAT) daher gemeinsam mit Expertinnen und Experten der DGOU ein besonderes Kurskonzept entwickelt, das bewährte Konzepte der Luftfahrt gewinnbringend in das Gesundheitswesen transferiert. Die Human Factors Competence Trainings (HFCT) vermitteln praxisnahes Wissen zu psychologischer Sicherheit im Team, offener Kommunikation und effektiver Entscheidungsfindung. Die nächsten Trainings finden am 23. Mai und am 18. Juni 2025 in Seeheim-Jugenheim statt. Noch stehen einige Plätze zur Verfügung. Mitglieder von DGOU, DGOOC und DGU erhalten mit dem Code DGOU10 einen Nachlass von 10 Prozent.
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10 Prozent Mitgliederrabatt
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Immer wieder kommt es zu medizinischen Notfällen über den Wolken an Bord von Passagiermaschinen, bei denen der Einsatz von Medizinerinnen und Medizinern gefragt ist. Doch besondere physiologische Bedingungen, unbekanntes Equipment und beengte oder provisorische Ressourcen erschweren eine schnelle Hilfeleistung oft erheblich. Die Doc-on-Board-Seminare von Lufthansa Aviation Training (LAT) vermitteln fundierte Grundlagen der Flugmedizin, den Umgang mit spezieller Ausrüstung an Bord sowie den Umgang mit sprachlichen oder kulturellen Barrieren. Die nächsten Fortbildungen finden am 10. Mai 2025 in Frankfurt, am 28. Juni 2025 in München und am 12. Juli 2025 in Berlin statt. Mitglieder von DGOU, DGOOC und DGU erhalten mit dem Code DGOU10 einen Nachlass von zehn Prozent.
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Fortbildung der DGOU
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Welche Therapie ist die bestmögliche für die Patientin oder den Patienten? Welche Studien sind geeignet, um sich für oder gegen eine Behandlungsoption zu entscheiden? Diesen Fragen begegnen Ärzte im klinischen Alltag sehr häufig. Um Medizinerinnen und Mediziner darin zu schulen, Forschungsergebnisse richtig einzuordnen, bietet die DGOU die Fortbildung „Evidenzbasierte Medizin in Orthopädie und Unfallchirurgie“ an. Der nächste Kurs findet vom 25. bis zum 26. September 2025 an der Klinik für Orthopädie der Universität Regensburg in Bad Abbach statt. Fortbildungspunkte sind bei der Bayerischen Ärztekammer beantragt. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich.
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EFORT-Kongress
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Die European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) lädt zu ihrem nächsten Kongress vom 11. bis zum 13 Juni 2025 nach Lyon, Frankreich ein. Unter dem Motto „Modern Technologies in Orthopaedics: Challenging Ethics & Outcomes“ befassen sich Expertinnen und Experten aus Europa und der ganzen Welt in diesem Jahr mit der schnell fortschreitenden technischen Entwicklung und ihren Auswirkungen in der Orthopädie. Teilnehmende können bis zu 110 Euro sparen, wenn sie sich bis zum 23. April 2025 registrieren.
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GOTS-Kongress
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Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) lädt zu ihrer 40. Jahrestagung vom 15. bis zum 17. Mai 2025 ein. Der Kongress findet unter dem Motto „Gemeinsam für den Sport!“ in Krems an der Donau in Österreich statt. Alle sportorthopädisch und -traumatologisch Interessierten aus Medizin, Physiotherapie, Sportwissenschaft, Biomechanik und Orthopädietechnik können sich unter anderem über Themen wie regenerative Medizin, Überlastungsschäden, Ernährung sowie Kinder im Spitzensport informieren und in Diskussion treten. Außerdem wird während des Kongresses auf einzelne Sportarten, darunter Beachvolleyball und Alpinski, besonders eingegangen. Das vollständige Programm mit weiteren Highlights gibt es auf der Kongress-Website.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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