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Sehr geehrte Damen und Herren,
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ein neues Jahr hat gerade begonnen: Prof. Dr. Andreas Seekamp und Prof. Dr. Markus Scheibel haben die Präsidentschaft unserer Fachgesellschaft übernommen. Wir wünschen beiden viel Tatkraft sowie gutes Gelingen und freuen uns, mit ihnen gemeinsam die zahlreichen Projekte der DGOU weiter voranzubringen. Der heutige Newsletter stellt Ihnen die Führungsspitze genauer vor. Neu ist auch der Online-Auftritt der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ – lesen Sie mehr zum Design-Update und den neuen Bereichen der OPidS-Website. Und schließlich wird im Hintergrund bereits intensiv am Programm für den DKOU 2024 gearbeitet. Mit dem Trailer können Sie sich schon einmal auf das Motto „Zukunft wollen. Zukunft machen.“ einstimmen.
Eine informative Lektüre wünschen
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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Pressemitteilung der DGOU
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Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hat eine neue Führungsspitze. Seit dem 1. Januar 2024 ist Prof. Dr. Andreas Seekamp Präsident der DGOU. Er ist Direktor der gemeinsamen Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Kiel. Stellvertretender DGOU-Präsident ist Prof. Dr. Markus Scheibel, er ist Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie an der Schulthess Klinik Zürich und Visiting-Professor am Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC) der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Prof. Dr. Dietmar Pennig, pensionierter Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Handchirurgie und Orthopädie am St. Vinzenz-Hospital der Universität Köln, übernimmt das Amt des Generalsekretärs. Prof. Dr. Bernd Kladny, Chefarzt der Orthopädischen Abteilung der Fachklinik Herzogenaurach, ist stellvertretender Generalsekretär.
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Memorandum
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Aktuell kommt es immer häufiger zu demokratie- und menschenfeindlichen Aussagen in Deutschland und die Stimmung in der Gesellschaft polarisiert zunehmend. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) empfindet diese politische Entwicklung als äußerst beunruhigend und hat daher gemeinsam mit den chirurgischen Fachgesellschaften und dem Berufsverband für Chirurgie ein Memorandum verfasst, um ihre Haltung unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen. In dem Schreiben betonen die Unterzeichneten, dass jede Form extremistischer, rassistischer und völkisch-nationalistischer Einstellungen verurteilt wird, die Würde des Menschen unantastbar und jede medizinische Hilfe stets vorurteilsfrei ist. Gleichzeitig bittet die DGCH jeden Chirurgen und jede Chirurgin, für diese Werte sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld einzutreten und zu werben. Das gesamte Memorandum steht zum Download zur Verfügung.
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Pressemitteilung der DGOU
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Aufgrund der aktuellen Blitzeis-Warnung rechnen Orthopäden und Unfallchirurgen mit einem erhöhten Unfallrisiko für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie zahlreichen Glätteunfällen. Um Stürze zu verhindern, rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) Fußgängern bei Glatteis dazu, sich äußerst langsam und mit kleinen Schritten über den Boden zu schieben. Der Pinguin macht es vor: Beim Pinguin-Gang wird der Körperschwerpunkt über dem vorderen, also dem auftretenden Bein ausgerichtet – der Fuß setzt jeweils mit ganzer Sohle auf und zeigt leicht nach außen. Das belastete Bein steht damit im rechten Winkel zum Boden. Die leicht nach vorn geneigte Körperhaltung sorgt so für mehr Stabilität. Damit sinkt die Gefahr, auf spiegelglattem Untergrund das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen.
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Relaunch
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Pünktlich zum 9-jährigen Jubiläum erscheint die Website der Initiative „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS) im komplett neuen Layout. Das Design wurde an den Online-Auftritt der DGOU angepasst sowie die Technik und Datensicherheit optimiert. Neben der visuell moderneren Präsentation und verbesserten mobilen Darstellung erwartet die Nutzerinnen und Nutzer nun eine neu strukturierte und übersichtliche Website, die die Änderungen im Mutterschutzgesetzt seit 2018 berücksichtigt und leicht zu navigieren ist. Egal ob am PC, Tablet oder Smartphone – mit wenigen Klicks erhalten Ärztinnen unter www.opids.de alle wichtigen Informationen rund um die Schwangerschaft am chirurgischen Arbeitsplatz.
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Neue Frist: 15.09.2024
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Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) ist es wieder so weit: Der Science Slam geht in die siebte Runde und steht dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft wollen. Zukunft machen.“ Ob Poesie, Rap, Prosa, Comedy oder Storytelling – junge Slammerinnen und Slammer haben hier die Chance, ein großes Publikum mit ihrer Forschungsbegeisterung anzustecken. Mitmachen können alle: Studierende, Fachärztinnen und -ärzte, ebenso Kolleginnen und Kollegen, die anderweitig im Fach O und U eingebunden sind. Das Fachpublikum und die Jury entscheiden, wer sich über das Preisgeld von 1.000 Euro freuen darf. Bewerbungen können bis zum 31. August 2024 eingereicht werden.
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Kongress
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„Zukunft wollen. Zukunft machen.“ So lautet das Motto des DKOU, der vom 22. bis zum 25. Oktober 2024 in Berlin stattfindet. Auch in diesem Jahr haben Interessierte wieder die einmalige Gelegenheit, sich zu informieren, fortzubilden, Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu präsentieren und sich fachlich und kollegial auszutauschen. Die Abstractfrist endet am 15. Februar 2024. Einen ersten Vorgeschmack zum Motto und zu den Inhalten gibt es auf der Kongresswebsite und im DKOU-Trailer.
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In eigener Sache
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Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) können Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen, die in der Amtszeit von 2025 bis 2027 im Nichtständigen Beirat (NSB) der DGOU vertreten sein sollen. Die Vorschläge sind bis zum 31. März 2024 einzureichen.
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Aus den Sektionen
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Zur Verbesserung der Ergebnisse und Reduktion der Komplikationen in der Hüft- und Knieendoprothetik werden die Komorbiditäten oder Voroperationen von Patientinnen und Patienten deutlich mehr beachtet. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik als Sektion der DGOU erarbeitet im Komitee 4 der AE-Akademie unter Leitung von Prof. Dr. Michael Müller und Prof. Dr. Patrick Weber eine Empfehlung zur Optimierung des perioperativen Managements. Die für Ende des Jahres geplante Publikation enthält unter anderem Empfehlungen zum Umgang mit adipösen Patientinnen und Patienten, Diabetikern, Voroperationen sowie zum Rauchen.
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Lesetipp SpringerMedizin.de
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Gegenüber dem vollständigen Ersatz des Kniegelenks (Knie-TEP) hat die Teilprothese (unikompartimenteller Kniegelenkersatz) bei entsprechender Indikation eine Reihe von Vorteilen: Die Operation erfolgt minimalinvasiv, der intraoperative Blutverlust ist geringer, der Streckapparat wird geschont und der Kreuzbandkomplex bleibt erhalten. Ob die Betroffenen auch dann noch von der initialen Teilprothese profitieren, wenn eine Revision erforderlich ist, hat ein Forschungsteam aus New York untersucht. Das Wichtigste zu dieser Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.
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Gemeinsamer Bundesausschuss
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In steigendem Maße wenden sich auch Versicherte mit nicht dringlichem oder weniger schwerwiegendem Behandlungsbedarf an Notaufnahmen in Krankenhäusern. Um bereits in der ambulanten Notfallversorgung der Kassenärztlichen Vereinigungen zu einer bedarfsgerechten Steuerung beizutragen und somit die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu entlasten, erprobte ein vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördertes Versorgungsforschungsprojekt ein strukturiertes Ersteinschätzungsverfahren inklusive des webbasierten Tools SmED. Die Ergebnisse des nun erfolgreich abgeschlossenen Projektes werden vom Innovationsausschuss unter anderem an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) weitergeleitet. Das BMG wird gebeten, die Ergebnisse bei der geplanten Neuordnung der Notfallversorgung mittels Gemeinsamer Notfallleitstellen und Integrierter Notfallzentren zu berücksichtigen.
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Antragsfrist: 07.03.2024
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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im EU-Amtsblatt eine neue Ausschreibung veröffentlicht. Gesucht wird eine unabhängige wissenschaftliche Institution, die die Studie zur Erprobung der neuromuskulären Feedbacktherapie bei Querschnittlähmung entwirft, durchführt und auswertet. Mit der Erprobungsstudie soll nachgewiesen werden, dass bei querschnittgelähmten Patientinnen und Patienten eine Behandlung mit der neuromuskulären Feedbacktherapie im Vergleich zur bereits verordnungsfähigen Krankengymnastik bezüglich des Endpunkts „Gehfähigkeit“ überlegen ist. Die Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge endet am 7. März 2024, 12 Uhr.
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Gemeinsamer Bundesausschuss
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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eine Erprobungsstudie durchführen. Mit der Beauftragung hat der G-BA sein Ausschreibungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die Studie soll die Frage beantworten, ob bei Patientinnen und Patienten mit Fraktur des oberen Sprunggelenks, die eine standardisierte physiotherapeutische Behandlung erhalten, der Einsatz einer aktiven Bewegungsschiene (CAM-Schiene) gegenüber einer Behandlung ohne CAM-Schiene zu einer Verbesserung der Gelenkfunktion führt. Die Ergebnisse sollen dem G-BA eine abschließende Bewertung des Nutzens der Methode ermöglichen.
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Ehrung
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Oberstarzt Prof. Dr. Benedikt Friemert wurde das „Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ verliehen. Die Ehrung, die in Deutschland dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse entspricht, fand am 13. Juni 2023 in der Österreichischen Botschaft in Berlin statt. In Vertretung des Bundespräsidenten der Republik Österreich überreichte Brigadier Peter Grünwald die Urkunde und Medaille an Friemert. In seiner Laudatio würdigte der österreichische Brigadegeneral den Klinischen Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Septische und Rekonstruktive Chirurgie und Sporttraumatologie am Bundeswehrkrankenhaus Ulm für seine „gelebte grenzüberschreitende Kameradschaft“.
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In eigener Sache
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Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) können ab sofort Kandidatinnen und Kandidaten für den Nichtständigen Beirat (NSB) für die Amtszeit von 2025 bis 2027 vorschlagen. Ende 2024 läuft die Amtszeit von drei Mitgliedern des NSB der DGU aus, die Wahl zur Besetzung der Plätze findet auf der Mitgliederversammlung auf dem DKOU 2024 statt. Die Vorschläge müssen dem DGU-Präsidium bis zum 31. März 2024 vorliegen.
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Frist: 23.02.2024
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Am 25. April 2024 richtet die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) in Zusammenarbeit mit dem Jungen Forum O und U sowie den YOUngsters den „Tag der Vorklinik“ aus, der im Rahmen des VSOU-Kongresses vom 25. bis zum 27. April in Baden-Baden stattfindet. Für 40 Studierende der ersten sechs Semester wird ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das die Grundlagen des facettenreichen Faches Orthopädie und Unfallchirurgie näher beleuchten und das Interesse der Studierenden an O und U fördern soll. Unter anderem werden praktische Grundfertigkeiten mit Hilfe von „Hands on“-Kursen vermittelt. Darüber hinaus erhalten die Stipendiaten freien Eintritt zum VSOU-Kongress. Bewerbungen für das Reisestipendium können bis zum 23. Februar 2024 eingereicht werden.
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Frist: 31.03.2024
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Mit dem Promotionspreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses würdigt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) die beste eingereichte Dissertation auf dem Gebiet von Orthopädie und Unfallchirurgie aus den Jahren 2022 bis 2024. Besondere Berücksichtigung finden die Bereiche Spezielle Unfallchirurgie, Unfallheilkunde und Traumatologie sowie traumabezogene Naturwissenschaften. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro verbunden. Einsendeschluss ist der 31. März 2024.
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Frist: 31.03.2024
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Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) vergibt auch in diesem Jahr wieder ein Stipendium für Doktoranden, um deren experimentelle Arbeit in O und U zu fördern. Dabei werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Sonderausgaben, die im Rahmen ihrer Dissertationsarbeit anfallen, mit bis zu 500 Euro unterstützt. Interessierte können sich bis zum 31. März 2024 bewerben.
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Frühbucherrabatt: 31.01.2024
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Die Sektion Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO) der DGOOC und die Sektion Kindertraumatologie (SKT) der DGU laden zum diesjährigen gemeinsamen Kongress für Kinder in Orthopädie und Unfallchirurgie (KKOU) ein, der vom 7. bis zum 8. März 2024 in Münster stattfindet. Das Kongressprogramm ist breitgefächert und legt den Fokus auf zwei große Themenbereiche: Das wachsende Kniegelenk und intramedulläre Verfahren am wachsenden Knochen. Darüber hinaus werden Symposien und praktische Workshops angeboten. Als Ehrengast hält der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann den Festvortrag. Eine vergünstigte Frühanmeldung zum KKOU ist noch bis zum 31. Januar 2024 möglich.
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Fortbildungsreihe der AUC
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Im ersten Teil der neuen Webseminar-Reihe stehen distale Femurfakturen im Fokus. Dabei werden aktuelle Fallbeispiele vorgestellt und kontrovers diskutiert. Als Referenten führen Prof. Dr. Tim Pohlemann, Prof. Dr. Ulrich Stöckle, PD Dr. Tobias Fritz und Prof. Dr. Thomas Gausepohl durch die Veranstaltung. Das kostenlose Online-Seminar findet am 22. Februar 2024 um 18 Uhr via Zoom statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung über das Kursportel der AUC gebeten.
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Bundeskongress Chirurgie
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Unter dem Motto „Weiter+Bildung“ findet der diesjährige Bundeskongress Chirurgie vom 23. bis zum 24. Februar 2024 in Nürnberg statt. Bei der Veranstaltung stehen insbesondere die Zukunft der Chirurgie und die ärztliche Weiterbildung im Fokus, die gemeinsam mit Expertinnen und Experten, Vertretenden der Politik sowie Medizinern und Medizinerinnen aus Klinik und Praxis diskutiert werden. Der Kongress richtet sich vor allem an Chirurginnen und Chirurgen, Anästhesistinnen und Anästhesisten sowie Operateurinnen und Operateure und umfasst sowohl wissenschaftliche als auch berufspolitische Themen. Eine vergünstige Anmeldung ist bis zum 16. Februar 2024 möglich.
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Anmeldefrist: 25.02.2024
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Wie sich Rückenschmerzen optimal behandeln lassen und welchen Einfluss dabei biopsychosoziale Mechanismen wie Bewegung und Entspannung haben, ist in der Forschung nicht abschließend geklärt. Ein fachliches Update zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Workshop für Rückenexpertinnen und -experten am 9. März 2024 in Leipzig, der vom Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) gemeinsam mit der Aktion Gesunder Rücken (AGR) organisiert wird. Die Veranstaltung bildet den Auftakt zum 23. Tag der Rückengesundheit, der bundesweit am 15. März die Bevölkerung mit regionalen Veranstaltungen über aktuelle Erkenntnisse rund um die Rückenschmerzprävention informiert. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Februar 2024 möglich.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um das Kniegelenk. Im Modul „Knie“ wird das gesamte Spektrum von Meniskuschirurgie über Kreuzbandchirurgie bis hin zur MPFL-Rekonstruktion behandelt. Gelenkerhaltende und korrigierende Therapieoptionen sowie Primär- und Wechselendoprothetik des Kniegelenkes sind weitere Schwerpunkte. Im Bereich der Revisionsendoprothetik wird es aufgrund der klinischen Bedeutung einen Schwerpunkt im Bereich der Infektionstherapie geben. Darüber hinaus stellen Expertinnen und Experten aktuelle OP-Techniken vor, die die Teilnehmenden in praktischen Workshops vertiefen können. Der nächste Kurs findet vom 29. Februar bis zum 2. März 2024 in Berlin statt. Anmeldungen sind noch möglich.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um die Schulter. Zu den Schwerpunkten des Moduls „Schulter“ gehören Frakturen des Schultergürtels, Therapie der weichteiligen Schulterinstabilität, Läsionen der Rotatorenmanschette sowie Schulterendoprothetik. Schulterchirurginnen und -chirurgen stellen zudem repräsentative Fälle und etablierte OP-Verfahren vor. In praktischen Übungen können die Teilnehmenden die Umsetzung der Techniken vertiefen. Der nächste Kurs findet vom 21. bis zum 22. März 2024 in Berlin statt.
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Fortbildung der AUC
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Ein neues Kursformat richtet sich an nicht-deutschsprachige Ärztinnen und Ärzte, die ihre Berufstätigkeit in Deutschland starten und ihre Karriere in Deutschland vorantreiben möchten. Ziel ist, Ärzte auf den Alltag des deutschen Gesundheitssystems, speziell im Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie, vorzubereiten. Dazu gehören: Einführung in das Gesundheitssystem, praktische Klinikerfahrung, medizinische Expertise, Kommunikation und Teamarbeit sowie Abrechnung und Dokumentation. Die Fortbildung besteht aus einem zweitägigen Präsenzkurs mit einem Online-Kurs im Vorfeld. Die erste Präsenzveranstaltung findet vom 5. bis zum 6. April 2024 in München statt.
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Fortbildungsreihe der DGU
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Im April befasst sich die kostenlose Webseminar-Reihe der DGU mit dem Thema Schockraumversorgung. Alle Teilnehmenden der interaktiven Veranstaltung sind wie immer herzlich eingeladen, Fälle aus der Praxis gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus O und U zu erörtern und eigene Fragen zu stellen. Die digitale Veranstaltung findet regelmäßig jeden ersten Mittwoch im Monat statt und ist im Nachhinein abrufbar. Es werden 2 CME-Punkte vergeben. Für die Teilnahme am 7. April 2024 von 18 bis 19 Uhr ist eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie erforderlich.
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Frühbuchertarif: 10.04.2024
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Vom 25. bis zum 27. April 2024 lädt die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) zu ihrer Jahrestagung nach Baden-Baden ein. Unter dem Motto „Cutting Edge for Science and Family“ sollen Themen rund um die Familie in den Vordergrund rücken. Außerdem geht es unter anderem um die Zukunft der Weiterbildung, Akutversorgung, Endoprothetik, Gelenkrekonstruktion und das Outcome. Ab sofort ist die Registrierung möglich, der Frühbuchertarif gilt bis zum 10. April 2024.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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