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Sehr geehrte Damen und Herren,
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es war ein monatelanger Kampf, immer wieder gab es Streit und auch wir konnten Nachbesserungen einreichen. Doch nun ist die Krankenhausreform beschlossene Sache, und das trotz Scheiterns der Ampelkoalition. Anders sieht es bei der so dringend nötigen Neuregelung der Notfallversorgung aus. Hier hat die Reform noch einen langen Weg vor sich und könnte sogar von einer neuen Regierung auf Eis gelegt werden. Mehr dazu in dieser Newsletterausgabe. Erfahren Sie außerdem, welchen Nutzen roboterassistierte Operationen in der Endoprothetik bieten und wie Sie schon heute den „Tag der Hand“ für Ihre Patientinnen und Patienten planen können.
Eine informative Lektüre wünschen
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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Im Gespräch mit der Politik
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Die erste Lesung hat das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung bereits hinter sich. Im Dezember soll es in die zweite und dritte Lesung gehen. Oder besser sollte? Denn mit der Auflösung der Bundesregierung ist unklar, ob die einst geplanten Gesetzesvorhaben weiter vorangetrieben werden. Am Mittag des 6. November 2024 fand noch eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages statt. Dort wurden unter anderem aktuelle Zahlen präsentiert, die zeigen, wie dringend notwendig auch die Reform des Rettungsdienstes ist. Daher scheint die Ausweitung des Gesetzes auf den Rettungsdienst sinnvoll. DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig nahm an der öffentlichen Anhörung teil und kommentiert den Termin aus Sicht von Orthopädie und Unfallchirurgie.
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Pressemitteilung der AE
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Schmerzfreie Bewegung ist das Ziel des künstlichen Kniegelenkersatzes. Patientinnen und Patienten sollen fast vergessen, dass sie eine Prothese tragen. Hinsichtlich der Haltbarkeit der verwendeten Prothesenmaterialien in Verbindung mit minimalinvasiven Operationstechniken scheint heute ein Optimum erreicht zu sein. Dennoch sind etwa 15 Prozent der Operierten mit ihrer Knieprothese nicht ganz zufrieden, obwohl meist keine fassbaren Mängel wie Infektionen oder Implantatversagen vorliegen. Deshalb rückt die Einstellung der optimalen Biomechanik des Ersatzgelenks, das sogenannte Alignment, in den Fokus. Denn Menschen können nach einer Operation empfindlich auf Veränderungen der Ausrichtung ihres Bewegungsapparates reagieren, etwa mit Spannungsgefühlen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Wissenschaftlich geprüfte und konsentierte Empfehlungen für das Alignment in der Knieendoprothetik gibt es bisher jedoch nicht.
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Tag der Hand 2025
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Ganglionzysten, auch Überbeine genannt, sind harmlose, mit Flüssigkeit gefüllte Schwellungen. Sie treten oft an den Hand- und Fingergelenken auf und können sich sowohl weich als auch knochenhart anfühlen. Die Schwellungen sind unterschiedlich groß und verändern durch mehr oder weniger Belastung manchmal ihre Größe. Obwohl sie ungefährlich sind, können Überbeine vereinzelt Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen oder ästhetisch stören. Mit dem nächsten „Tag der Hand“, am 1. März 2025, will die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) über Ganglionzysten aufklären sowie auf Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten eingehen. Ärztinnen und Ärzte sind herzlich eingeladen, sich schon jetzt an der Aktion zu beteiligen. Den aktuellen Flyer sowie weiteres Informationsmaterial hierzu gibt es auf der Website der DGH und unter: www.handexperten.com
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Lesetipp SpringerMedizin.de
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Degenerativ bedingte Risse des Meniskus treten bei Patientinnen und Patienten bereits im mittleren Lebensalter häufig auf. Kommen Kniebeschwerden dazu, ist die arthroskopische partielle Meniskektomie, bei der nur ein Teil des Meniskus entfernt wird, ein gängiges Vorgehen. Wie die Studie „Odense-Oslo Meniscectomy versus Exercise“ (OMEX) zeigt, führt die chirurgische Behandlung nicht zu besseren Langzeitergebnissen als ein spezielles Trainingsprogramm, sodass es daher geraten scheint, auf die Operation zu verzichten. Die Details zur OMEX-Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.
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Aktionsbündnis für Patientensicherheit
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Eine sichere Behandlung von Patientinnen und Patienten muss den höchsten Stellenwert im deutschen Gesundheitssystem haben. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) ruft mit einer Petition dazu auf, Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Sicherheit der Patientinnen und Patienten in der Gesundheitsversorgung zu fördern und auszubauen. Grundlage ist der Globale Aktionsplan für Patientensicherheit 2021-2030 (GPSAP) der WHO. Das APS fordert den Deutschen Bundestag auf, den GPSAP strukturiert zu finanzieren und mit politscher Unterstützung bis 2030 konsequent im Sinne eines Nationalen Aktionsplans Patientensicherheit (NAPS) zur Vermeidung von Behandlungsfehlern umzusetzen. Auch Sie können die Petition online unter www.petition-patientensicherheit.de auf der Website des Deutschen Bundestags unterzeichnen und dazu beitragen, dass Patientensicherheit gesetzlich stärker verankert wird.
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Gemeinsamer Bundesausschuss
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In Kürze beginnt im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eine Erprobungsstudie zur neuromuskulären Feedbacktherapie, einer neuen Behandlungsmethode für Querschnittgelähmte.
Die randomisiert kontrollierte Erprobungsstudie soll nachweisen, dass bei querschnittgelähmten Patientinnen und Patienten, bei denen motorische Restfunktionen an den unteren Extremitäten erhalten sind, eine Behandlung mit der neuromuskulären Feedbacktherapie der bereits heute schon verordnungsfähigen Krankengymnastik beim Endpunkt „Gehfähigkeit“ überlegen ist. Die Ruhr-Universität Bochum wird dafür gemeinsam mit dem Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum und der Alcedis GmbH die wissenschaftliche Studienleitung übernehmen. Mit der Beauftragung des Dreierkonsortiums schloss der G-BA jetzt sein Ausschreibungsverfahren ab.
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Nachwuchsförderung
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Vom 21. bis 23. August 2024 fand die diesjährige Summer School für Orthopädie und Unfallchirurgie im Universitätsklinikum Magdeburg statt. Zum 18. Mal erhielten 30 Studierende die Gelegenheit, tiefe Einblicke in das Fachgebiet O und U zu gewinnen. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der DGOU und dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).
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Gesundheitspolitik
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Das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) ist verabschiedet. Nachdem der Bundestag das umstrittene Vorhaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im Oktober 2024 beschlossen hatte, haben auch die Länderregierungen im Bundesrat am 22. November 2024 den Weg für die Krankenhausreform frei gemacht. Bei der Abstimmung kam ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses nicht auf die nötige Mehrheit, sodass das Gesetz für eine Neuordnung der Kliniken umgesetzt werden kann. Andernfalls wäre die Reform vorerst gestoppt worden. Anfang 2025 soll das Reformgesetz nun Schritt für Schritt in Kraft treten.
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Neue DGU-Zertifizierung
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In Katastrophensituationen sind hochqualifizierte Ärztinnen und Ärzte unverzichtbar – insbesondere solche, die für außergewöhnliche Situationen und komplexe Verletzungen speziell ausgebildet sind. Die alleinige Facharztqualifikation reicht häufig nicht aus, um den besonderen Herausforderungen gerecht zu werden. Aus diesem Grund haben die DGU und die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) auf Initiative der BG Kliniken und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr das Konzept „Notfallchirurg – Krisen- und Katastrophenlagen“ entwickelt. Diese Weiterbildung bietet eine spezialisierte Schulung für die Notfallversorgung bei Massenanfällen von Verletzten (MANV) und lebensbedrohlichen Einsatzlagen (TerrorMANV).
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Endoprothesenregister Deutschland
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Mit der neuen Version seiner Erfassungssoftware EPRD-Edit bietet das Register ab Januar 2025 eine erweiterte Schnittstelle an. Diese ermöglicht die Übernahme der Daten des IRD-Datensatzes in verschlüsselter Form, aus dem alle für das EPRD relevanten Daten ausgelesen werden. Anschließend sind in der Klinik nur noch die im EPRD zusätzlich erhobenen Felder auszufüllen. Damit sollen Doppelerfassungen im Zuge des geplanten Starts des Implantateregister Deutschland (IRD) zum 1. Januar 2025 weitestgehend vermieden werden.
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Frist: 15.12.2024
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Die Deutsche Assoziation für Fuß- und Sprunggelenk (D.A.F.) bietet Nachwuchschirurginnen und -chirurgen die Möglichkeit, nach Griechenland zu reisen und dort unter Anleitung von erfahrenen Fachleuten auf dem Gebiet der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie zu arbeiten sowie wertvolle Erfahrungen in modernsten Operationstechniken und Therapiemethoden zu sammeln. Gleichzeitig können die Fellows an Forschungsprojekten mitwirken, ihre Ideen präsentieren und Kontakte zu führenden Expertinnen und Experten weltweit knüpfen. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Dezember 2024 möglich.
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Frist: 15.01.2025
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Die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) schreibt Hospitationsstipendien für den D-A-CH-Raum und die USA aus. Vier angehende Fachärztinnen und -ärzte für O und U können in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Spezialistinnen und Spezialisten in den Gebieten Wirbelsäule, Handchirurgie, arthoskropische Verfahren Knie/Hüfte/Schulter, konservative Therapie, Polytraumaversorgung, Navigation und Fußchirurgie hospitieren. Zwei weitere Ärztinnen und Ärzte in der Facharztausbildung erwartet ein vierwöchiger Aufenthalt an der Mayo-Klinik Rochester, dem Hospital for Special Surgery New York sowie ein Besuch des AAOS-Kongresses 2026 in New Orleans. Eine Mitgliedschaft in der VSOU ist erwünscht. Bewerbungen werden bis zum 15. Januar 2025 entgegengenommen.
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Frist: 20.12.2024
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Die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) hat mit Unterstützung der Firma Newclip ein zweiwöchiges Osteotomie-Fellowship ausgeschrieben. Vom 31. März bis zum 11. April 2025 können zwei Teilnehmende zu insgesamt drei Osteotomiezentren reisen, darunter Lichtenfels, Murnau und Basel. Zusätzlich nehmen die Fellows am Osteotomiekurs auf Kloster Banz teil, um ihr Fachwissen zu vertiefen. Reisekosten und Kursgebühren werden bis zu einer Höhe von 1.500 Euro pro Person übernommen. Bewerbungen sind bis zum 20. Dezember 2024 im Sekretariat der DGOU-Sektion einzureichen. Weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es auf der DKG-Website.
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Frist: 31.12.2024
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Die DGOOC vergibt 2025 wieder Stipendien in Höhe von 4.000 Euro pro Person, um ausgesuchte Ziele in Lateinamerika zu besuchen. Im Vordergrund steht der Erfahrungsaustausch an orthopädischen und traumatologischen Kliniken – es werden auch Vorträge über eigene Forschungsaktivitäten gehalten. Die Fellows sollten über mehrjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrungen verfügen. Bewerbungen für die ca. vierwöchige Reise sind bis zum 31. Dezember 2024 möglich.
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Frist: 31.01.2025
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Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und die Kooperation mit namhaften orthopädischen Zentren in den USA zu vertiefen, vergibt die DGOOC drei Reisestipendien für einen vierwöchigen Forschungsaufenthalt an einer amerikanischen Eliteeinrichtung. Die Stipendiaten besuchen das Hospital for Special Surgery (Wirbelsäulenchirurgie) in New York, die Harvard Medical School (Fuß- und Sprunggelenkchirurgie) in Boston oder die Mayo-Klinik (Schulter- und Ellenbogenchirurgie) in Rochester, Minnesota. Dabei werden sie mit 6.000 Euro pro Person unterstützt. Bewerbungen nimmt die Geschäftsstelle der DGOOC bis zum 31. Januar 2025 per E-Mail entgegen.
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DGU-Fortbildungsreihe
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Passend zur Jahreszeit können sich im Dezember alle Interessierten auf ein Weihnachtsspezial der kostenlosen Webseminar-Reihe der DGU freuen. Mit führenden Expertinnen und Experten aus O und U werden diesmal besondere Fälle diskutiert – eigene Fragen und Anregungen sind in der interaktiven Veranstaltung jederzeit erwünscht. Es werden zwei CME-Punkte vergeben. Für die Teilnahme am 11. Dezember 2024 von 18 bis 19 Uhr ist eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie für Unfallchirurgie erforderlich. Das Seminar ist wie gewohnt im Nachhinein online abrufbar.
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Vereinigung Süddeutscher Orthopädie und Unfallchirurgie
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Wenn die Vereinigung Süddeutscher Orthopädie und Unfallchirurgie (VSOU) vom 1. bis zum 3. Mai 2025 ihre traditionelle Jahrestagung durchführt, wird Baden-Baden wieder zum Mittelpunkt für O und U. Das Kongresspräsidentenduo Prof. Dr. Tina Histing und Dr. Martin Volz laden alle Medizinerinnen und Mediziner getreu dem neuen Motto „Leidenschaft mit Tradition – das bewegt uns“ ein, gemeinsam die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, Technologien und Entwicklungen zu diskutieren. Interessierte können zudem das wissenschaftliche Programm mitgestalten und noch bis zum 30. November Abstracts einreichen.
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Abstractfrist: 06.12.2024
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Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) lädt vom 15. bis zum 17. Mai 2025 zu ihrer Jahrestagung nach Krems an der Donau in Österreich ein. Passend zum Motto „Gemeinsam für den Sport!“ behandelt der Kongress Themen wie regenerative Medizin, Überlastungsschäden, Verletzungsmedizin, Ernährung sowie Kinder im Spitzensport und geht auf einzelne Sportarten wie Beachvolleyball und Alpinski ein. Zu diesen und weiteren Schwerpunkten nimmt die DGOU-Sektion noch bis zum 6. Dezember 2024 Abstracts entgegen. Alle angenommenen Vorabstracts werden in der Zeitschrift „Sports Orthopaedics und Traumatology“ (SOT) veröffentlicht. Eine Registrierung für den Kongress ist bereits möglich; bis zum 28. Februar 2025 gilt der vergünstigte Frühbuchertarif.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um die Wirbelsäule. Dabei werden, beginnend mit anatomischen Grundlagen und einer differenzierten Diagnostik, Wirbelsäulenerkrankungen in ihrer gesamten Breite dargestellt, therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt und Indikationen zu operativen Eingriffen erarbeitet. In Workshops können die Teilnehmenden aktuelle Operationstechniken vertiefen. Praktische Übungen an Leichenpräparaten werden in der Pathologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt. Für den Kurs vom 23. bis zum 25. Januar 2025 in Berlin sind noch Anmeldungen möglich.
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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
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„Sichere Chirurgie für alle“ – gemäß diesem Motto liegt der Fokus des diesjährigen Deutschen Chirurgie Kongresses (DCK) auf der Patientensicherheit. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Versorgung vulnerabler Gruppen. Neben Sitzungen zu Themen aus unterschiedlichen chirurgischen Fächern erwartet die Besucher unter anderem ein Science Slam, für den noch bis zum 1. Dezember 2024 Bewerbungen angenommen werden. Speziell an chirurgisch interessierte Studierende richtet sich das Studentenforum – Anmeldungen sind bis zum 10. Dezember möglich. Für Studierende und für Auszubildende in Pflege und OP ist die Kongressteilnahme kostenfrei; die Registrierung für alle ist bereits möglich. Der DCK findet vom 26. bis zum 28. März 2025 in München statt, zuvor läuft vom 18. bis zum 20. März das digitale Format DCK.digital.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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