Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

stumpfe Thoraxtraumata mit isolierter Rippenfraktur, welche primär nicht im Schockraum vorgestellt werden, sind in Zentralen Notaufnahmen häufig. Es stellt sich regelmäßig die Frage nach einem sicheren und zugleich effizienten diagnostischen Algorithmus, um einhergehende Komplikationen zu erkennen bzw. auszuschließen.

Zu den Untersuchungen der Primärdiagnostik beim stumpfen Thoraxtrauma gehören neben der klinischen Untersuchung die konventionelle Projektionsradiographie (z.B. Röntgen Thorax), die eFAST-Untersuchung (extended Focused Assessment with Sonography for Trauma), die differenzierte Sonographie des Abdomens sowie die Computertomographie.

Mit der nachfolgenden Befragung soll u.a. die Indikation und das Untersuchungsverfahren weiterführender Bildgebung (eFAST/Sonographie/Computertomographie) hinsichtlich abdomineller Begleitverletzungen untersucht werden.

Wir bitten Sie, die folgenden 17 Fragen zu beantworten. Sollten Ihnen keine genauen Zahlen vorliegen, genügt ein Schätzwert. Die Befragung dauert ca. 5 Minuten und ist selbstverständlich anonym.

https://www.befragungen.ovgu.de/rippenfraktur2020/

Sollten Sie Rückfragen haben, kontaktieren Sie gerne: Albrecht Sitte-Zöllner

Im Voraus vielen Dank für Ihr Engagement.

Beste Grüße

Albrecht Sitte-Zöllner, Prof. Dr. Felix Walcher und Prof. Dr. Stefan Piatek, Universität Magdeburg

Prof. Dr. Dietmar Pennig, Generalsekretär der DGU