Der Newsletter wird nicht richtig dargestellt? Klicken Sie hier.
 
 
Newsletter
Juli 2024
 
Aktuelles DGU Ausschreibungen Termine
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 

politische Entscheidungen haben nicht nur Auswirkungen auf Patientinnen und Patienten sondern auch auf Ärztinnen und Ärzte sowie auf die wirtschaftliche Situation einer Vielzahl von medizinischen Einrichtungen. Als Fachgesellschaft sind wir aktiv, um Entscheidungsprozesse für unser aller Interesse zu beeinflussen. Daher treffen wir uns regelmäßig mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, schreiben Stellungnahmen und machen uns für unsere Forderungen für das Fach O und U stark. Dass unsere Stimme gehört wird, zeigen einige erfolgreiche Beispiele in diesem Newsletter. Ebenso erfolgreich sind derzeit zwei Leitlinienprojekte, die vom Innovationsausschuss großzügig gefördert werden. Lernen Sie außerdem das neue Leitungsteam des Jungen Forums kennen und erfahren Sie schließlich alles zu unserer neuen Aufklärungskampagne zu Badeunfällen in flachen Gewässern, über die Sie gern auch Ihre Patientinnen und Patienten informieren können. 

Eine informative Lektüre sowie eine schöne Sommerferienzeit wünschen

Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny
Generalsekretäre der DGOU
 
 
Aktuelles
 
Im Gespräch mit der Politik
 
Gesetz zur Reform des Notfallgesetzes: Patientensteuerung jetzt

Seit Juni ist nun endlich der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung (NotfallG) im Umlauf. Für Verbände gab es nicht nur die Möglichkeit einer Stellungnahme bis zum 25. Juni 2024, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) lud am 26. Juni auch zu einer Besprechung des 51-seitigen Gesetzesvorhaben ein. An der zweistündigen Videokonferenz nahm Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig als Vertreter der DGOU teil. Im Interview erklärt er die neuralgischen Punkte aus Sicht von O und U.


 
 
 
Qualität und Sicherheit
 
Innovationsfonds des G-BA fördert zwei Leitlinienprojekte der DGOU

Gleich zwei Projekte der DGOU haben den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) überzeugt und werden nun mit ca. 470.000 Euro (Coxarthrose) und ca. 380.000 Euro (Rhizarthrose) gefördert: Die S3-Leitlinien „Coxarthrose“ und „Diagnose, Prävention und Therapie der Rhizarthrose“. Ziel beider Leitlinien ist, evidenzbasierte Empfehlungen für die in Deutschland verfügbaren Therapien zu geben. Zusätzlich soll ein fundierter Algorithmus zur Therapie der jeweiligen Arthroseerkrankung erstellt werden, der den individuellen Krankheitszustand, Co-Morbiditäten und Risikofaktoren berücksichtigt. Um die Prävalenz und damit Gesundheitsausgaben langfristig zu reduzieren, sollen Risikofaktoren beschrieben und bewertet werden, die eine Prävention und Progressionsvorhersage ermöglichen. Beide Leitlinienprojekte starten im Herbst 2024 und werden voraussichtlich im Frühjahr 2027 bei der AWMF publiziert.


 
 
 
Leitlinien
 
Öffentliche Konsultationsphase für Kniearthrose-Leitlinie gestartet

Das vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geförderte S3-Leitlinienprojekt „Prävention und Therapie der Gonarthrose“ geht in die finale Phase und steht ab sofort bis zum 26. August 2024 zur öffentlichen Konsultation bereit. Als Qualitätsmerkmal einer S3-Leitlinie dient das Konsultationsverfahren dazu, Unklarheiten oder fehlende Bereiche zu identifizieren. Expertinnen und Experten sind daher dazu eingeladen, die Leitlinie kritisch zu kommentieren. Die Leitliniengruppe prüft alle eingegangenen Vorschläge und entscheidet, ob sie in einer überarbeiteten Version der Leitlinie berücksichtigt werden. Alle Kommentare und deren Bewertung werden veröffentlicht.


 
 
 
Gesundheitspolitik
 
Unsere Fachgesellschaft hat eine wichtige Stimme

Regelmäßig werden die DGOU und ihre Muttergesellschaften um ihre Experteneinschätzung zu Diagnostik- und Therapieverfahren sowie zu gesundheitspolitischen Themen gebeten. Seit Januar 2024 hat die Fachgesellschaft zahlreiche Stellungnahmen erarbeitet, in der sie verschiedene Hilfsmittel zu Therapiezwecken prüft, Verordnungen und Richtlinien bewertet oder aber, wie ganz aktuell, Forderungen in den Referentenentwurf des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes einfließen lässt. Einen Auszug aus den wichtigsten Stellungnahmen finden Sie auf der DGOU-Website.


 
 
 
Pressemitteilung der DGOU
 
Neues Präventionsmaterial: Schaubild und Film klären über Badeunfälle auf

Kein Kopfsprung in flaches Wasser: erst prüfen, dann springen. So lautet der Rat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Denn Leichtsinn, Übermut und Alkohol führen jedes Jahr zu Badeunfällen, darunter zahlreiche Querschnittlähmungen. „Schwere Verletzungen durch einen Sprung in ein ungeprüftes Gewässer sind ein wiederkehrendes Problem in der Badesaison“, sagt DGOU-Präsident Prof. Dr. Andreas Seekamp. Daher hat die DGOU ein neues Schaubild entwickelt, das auf die Gefahren hinweist und Tipps zur Vermeidung von Verletzungen gibt. Ein YouTube-Film mit DGOU-Experten zeigt zudem, was es bedeutet, wenn der Sprung ins Wasser mit einer Schädigung der Wirbelsäule im Rollstuhl endet. Dabei kommen nicht nur Ärzte, sondern auch ein Betroffener zu Wort. Das Material steht ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung und kann auf Social-Media-Plattformen geteilt werden.


 
 
 
Im Gespräch mit der Politik
 
Lösung für unbezahlte Rechnungen für die Versorgung ukrainischer Schwerstverletzter

Deutschland unterstützt nicht nur die medizinische Versorgung von Schutzsuchenden in der Ukraine. Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) werden Kriegsverletzte und schwerkranke Zivilisten auch in deutsche Krankenhäuser verlegt und dort behandelt. Wie eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) ergab, ist die aufwendige Versorgung dieser Patientinnen und Patienten jedoch für die engagierten zivilen Kliniken und Rehakliniken in der Regel nicht kostendeckend – es sind sogar Rechnungen offen, die die Kliniken zum Teil nicht erstattet bekommen. Nun hat das BMG auf den dringenden Bedarf an Lösungen für die Vergütung der medizinischen Versorgung ukrainischer Schwerstverletzter reagiert und sich mit Vertretern der DGOU getroffen.


 
 
 
Im Gespräch mit der Politik
 
Reaktion auf DGOU-Kritik zur Bundeswehr-Reform

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) wandte sich die DGOU im März 2024 mit einem Schreiben an den Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius. Grund waren die aktuellen Pläne seines Ministeriums, den Sanitätsdienst als eigene Organisationseinheit aufzulösen und mit der Streitkräftebasis zusammenzuführen. Nach Ansicht der Fachgesellschaften aber sei ein völkerrechtlich unabhängiger Status des Sanitätsdienstes „unabdingbar“. In dem Schreiben heißt es daher: „Die Ärztinnen und Ärzte des Sanitätsdienstes müssen fachlich und standesrechtlich weisungsunabhängig handeln können, eine Anordnungsbefugnis durch einen Nichtarzt ist nicht hinnehmbar. Eine ungebrochene Verantwortungskette wäre in diesem Fall nicht gegeben.“ Das Bundesministerium hat wenig später auf die Kritikpunkte reagiert.


 
 
 
Aus den Gremien
 
Führungswechsel beim Jungen Forum O und U: Es ist der Teamspirit, der einen beflügelt

Als ein Gremium der DGOU und Referat des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) gibt das Junge Forum O und U (JFOU) bereits seit mehr als 20 Jahren stetig Impulse und Vorschläge, um die Weiterbildung und Arbeitsbedingungen zu verbessern und das Fach aktiv mitzugestalten. Im Frühjahr 2024 wurde eine neue Leitung und damit die Nachfolge vom ausscheidenden Team, Dr. Annika Hättich, Dr. Marit Herbolzheimer und Dr. Marie Samland, gewählt. Seit 1. Juli stehen nun Sarah Lif Keller, David Ullmann und Richard Trauth an der Spitze der Nachwuchsorganisation, führen die zahlreichen Projekte fort und setzen neue Ideen um. Im Interview stellen sich die Drei genauer vor.


 
 
 
Relaunch
 
DGORh mit neuem Internetauftritt

Die Website der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) hat einen neuen Anstrich. Passend zum DGOU-Design wurde der Online-Auftritt der Sektion modernisiert sowie die Technik und Datensicherheit optimiert. Auch die Navigation ist leicht überarbeitet worden, damit interessierte User alle Informationen schnell im Blick haben. Für die Suche nach Expertinnen und Experten des Fachgebietes „Orthopädische Rheumatologie“ ist noch eine Mitgliedersuche geplant. Die Website der DGORh ist unter www.dgorh.de zu erreichen.


 
 
 
In eigener Sache
 
Unser Team sucht Verstärkung

Die Geschäftsstelle der DGOU mit Sitz in Berlin unterstützt den Vorstand und ist Ansprechpartner für alle Mitglieder unserer Fachgesellschaft. Für die Position Vorstandsassistenz suchen wir Verstärkung in Vollzeit (40 Stunden). Interessierte mit Erfahrung in der Verbandsarbeit und/oder im Gesundheitswesen erwartet eine vielseitige, sinnstiftende Tätigkeit in einem sympathischen 15-köpfigen Team. Leiten Sie unsere Stellenausschreibung daher gerne an O-und-U-Interessierte mit kaufmännischer oder vergleichbarer Ausbildung weiter.


 
 
 
Aus den Sektionen
 
AE-Komitee Digitalisierung, Navigation, Robotics mit neuen Projekten

Das Komitee 6 der AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik unter der Leitung von Prof. Dr. Max Ettinger und Prof. Dr. Florian Pohlig soll als Kommunikations-, Aus- und Weiterbildungsplattform fungieren. Ziel ist, die digitale wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie die Vernetzung von Robotikzentren voranzutreiben und eine starke Anwenderlobby aufzubauen. Zwei Kurse über Robotics und neue Technologien konnten bereits erfolgreich durchgeführt werden. Neue wissenschaftliche Projekte sind die Erfassung der Nutzungsdichte von Navigation und Robotik und der damit verbundenen Alignment-Philosophien sowie der Aufbau einer multizentrischen KI-fähigen Robotikdatenbank. Die Erfassung und Auswertung der Umfrage sind bereits abgeschlossen, das Manuskript wird gerade publiziert. AE-Mitglieder werden gebeten, vorhandene Daten zum Aufbau der Datenbank beizusteuern.


 
 
 
Lesetipp SpringerMedizin.de
 
Spinalkanalstenose: Wirbelfusion nach Dekompressions-OP unnötig

Ist der Rückenmarkskanal verengt, können Nerven gereizt und in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Das kann zu Symptomen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder Lähmung führen. Die sognannte Spinalkanalstenose wird vornehmlich durch eine operative Dekompression therapiert. Eine aktuelle schwedische Studie zeigt, dass eine zusätzliche Wirbelfusion, d.h. die Verschraubung des Wirbels, keine Vorteile gegenüber der alleinigen Dekompression hat. Das gilt selbst dann, wenn ein Wirbelgleiten vorliegt. Das Wichtigste zur Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.


 
 
 
Pressemitteilung der GOTS
 
Katastrophale Auswirkungen von Übergewicht und Überlastung bei Kindern

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen nehmen weltweit dramatisch zu. Bereits eins von vier Kindern ist inzwischen übergewichtig oder gar adipös. Was sind die Ursachen und welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken? Darüber informiert Prof. Dr. Susi Kriemler vom Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention. Die Expertin der DGOU-Sektion Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) fordert, dass die Vorbeugung so früh wie möglich im Leben der Kinder ansetzen sollte: „Die Dramatik liegt im Tracking. Wenn man als Kind schon übergewichtig ist, dann bleibt das mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Erwachsenen-Alter. Je höher der Body-Maß-Index (BMI) im Kindesalter, desto höher ist das Risiko, dass dies so bleibt", sagt Kriemler.


 
 
 
Pressemitteilung der GOTS
 
Arthrose durch Sport – Sport gegen Arthrose?

Eine Arthrose – der Abbau von Gelenkknorpel – kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Mit zunehmendem Alter leiden Menschen jedoch häufiger unter einer Arthrose. Bei rund 70-80 Prozent der über 70-Jährigen zeigen sich Zeichen einer Gelenksdegeneration. Davon spüren rund 10-30 Prozent Symptome wie Anlaufschmerzen, Belastungsschmerzen und im Spätstadium eine eingeschränkte Beweglichkeit. Da viele Menschen heutzutage bis ins hohe Alter Sport treiben und sich, möglichst schmerzfrei, bewegen wollen, stehen die Sportmedizinerinnen und Sportmediziner vor großen Herausforderungen. Ob der Sport das Entstehen einer Arthrose begünstigt und beschleunigt und ob man mit oder gerade gegen eine Arthrose Sport treiben sollte – darüber informiert Prof. Dr. Stefan Nehrer, Vorstandsmitglied der DGOU-Sektion Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS).


 
 
 
Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS)
 
Ihr Engagement für die Verbesserung der Patientensicherheit

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) ruft alle Akteure im Gesundheitswesen dazu auf, sich am Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2024 mit einer Aktion zu beteiligen. In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema Diagnosesicherheit gemäß dem Motto der WHO: „Improving diagnosis for patient safety“. Ziel ist, das öffentliche Bewusstsein und Engagement für die Patientensicherheit zu erhöhen. Ärztinnen und Ärzte, Verbände, Institutionen und Mitarbeitende des Gesundheitswesens werden gebeten, intensiv auf den Tag aufmerksam zu machen. Ideen für mögliche Aktionen sowie weitere Informationen gibt es auf der Kampagnen-Website.


 
 
 
Stop-X-Programm
 
Wirksame Spät-Rehabilitation nach VKB-Rekonstruktion

In einer bundesweiten Studie hat das Komitee Ligamentverletzungen der Deutsche Kniegesellschaft (DKG) die Wirksamkeit des Stop-X-Programms bei Personen nach einer Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes (VKB) und nach dem Abschluss der Standard-Rehabilitation untersucht. Im Vergleich zur Regelversorgung zeigen sich kleine, aber dennoch relevante Verbesserung der Funktionsfähigkeit und der Return-to-Sport-Erfolge. Gleichzeitig traten kaum unerwünschte Effekte auf. Patientinnen und Patienten können das Stop-X-Programm somit als wirksame spät-rehabilitative Maßnahme anwenden. Die Studienergebnisse sind in der Zeitschrifft Annals of Physical and Rehabilitation Medizin zu finden.


 
 
 
DGU
 
Im TraumaEvidence-Newsletter finden Sie die neuesten Systematic Reviews aus O und U


 
 
 
Ausschreibungen
 
Fristverlängerung: 04.08.2024
 
DGOU vergibt Stipendium „Qualität und Sicherheit in der Endoprothetik“

Mit dem Stipendium „Qualität und Sicherheit in der Endoprothetik“ würdigt die DGOU Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet qualitätssichernder Maßnahmen in der endoprothetischen Versorgung auszeichnen. Das Stipendium wird mit 10.000 Euro durch die Aesculap AG gefördert. Bewerbungen sind noch bis zum 4. August 2024 möglich.


 
 
 
Frist: 15.09.2024
 
Forschung mit Begeisterung: Publikationspreis OUMN 2025 ausgeschrieben

Um die Faszination, aber auch die Herausforderungen der Forschungsarbeit an Beispielen für andere erlebbar zu machen, möchte die DGOU jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, Erfahrungsberichte in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN)“ zu veröffentlichen. Das Thema für 2025 ist „Faszination und Herausforderungen in der muskuloskelettalen Forschung: Was fasziniert internationale Forscher in Deutschland?“ Mit der Publikation ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden. Interessierte können ihre Berichte bis zum 15. September 2024 per E-Mail einreichen.


 
 
 
Frist: 31.08.2024
 
DKG vergibt erstmals Reha-Fellowship

Die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) hat ein neues Fellowship ins Leben gerufen, das vom Komitee für Prävention und Rehabilitation initiiert wurde und von der Firma OPED GmbH unterstützt wird. Das Angebot richtet sich an Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und konservativ tätige Ärzte, die so ihr Fachwissen vertiefen und wertvolle Kontakte für ihr berufliches Netzwerk knüpfen können. Vom 4. bis zum 9. November 2024 besuchen die Fellows fünf renommierte Zentren und schließen das Fellowship mit dem Besuch des DKG-Jahreskongresses ab. Bewerbungen können bis zum 31. August 2024 über das Sekretariat der DKG eingereicht werden.


 
 
 
Weitere Ausschreibungen finden Sie auf der DGOU-Website unter Preise und Stipendien


 
 
 
Termine
 
DGU-Fortbildungsreihe
 
Online-Seminar zur Kindertraumatologie

Auch im August führt die DGU ihre kostenlose Webseminar-Reihe fort, diesmal zum Thema Kindertraumatologie. Wie immer können die Teilnehmenden Fälle aus der Praxis gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus O und U erörtern und eigene Fragen zum Thema stellen. Es werden 2 CME-Punkte vergeben. Die interaktive Veranstaltung findet am 14. August 2024 von 18 bis 19 Uhr statt. Eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie ist für die Teilnahme erforderlich. Das Seminar ist wie gewohnt im Nachhinein online abrufbar.


 
 
 
Web-Seminar
 
DGORh lädt zur „Roten Couch“ im August ein

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) lädt zum fünften Online-Seminar ihrer Veranstaltungsreihe „Die Rote Couch“ ein. Dieses Mal spricht als Referent Dr. Thomas Gräber zum Thema „Basistherapie in der Rheumatologie – eine Aufgabe für uns!“ Im Anschluss an seinen Vortrag steht er für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Das kostenfreie Webseminar findet am 21. August 2024 von 18 bis 19 Uhr über Zoom statt. Die Fortbildung ist auf 85 Plätze begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen.


 
 
 
DGU-Fortbildungsreihe
 
Online-Seminar zum distalen Radius

Im September befasst sich die kostenfreie Webseminar-Reihe mit dem distalen Radius. Diskutiert wird gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus O und U – wie immer sind eigene Fragen und Anregungen jederzeit willkommen. Die Online-Veranstaltung, bei der Teilnehmende 2 CME-Punkte erhalten, findet am 11. September 2024 von 18 bis 19 Uhr statt. Das Seminar ist wie gewohnt im Nachhinein online abrufbar. Anmeldungen können über das Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie getätigt werden.


 
 
 
Fortbildung der DGOU
 
Neue Online-Veranstaltung zur Forschungsförderung „DFG-Update“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gilt als wichtigste nationale Förderinstitution für die Medizin in Deutschland. In der neuen kostenfreien Online-Veranstaltung der DGOU „DFG-Update“ informieren die wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Volker Alt, Prof. Dr. Georg Duda und Prof. Dr. Henning Madry über Förderprogramme der DFG und geben vor allem Hinweise zur Antragstellung. Ziel ist, alle Forschungsinteressierten bei einer erfolgreichen Förderung von DFG-Projekten in O und U zu unterstützen. Der erste Termin für den Online-Kurs findet am 25. September 2024 statt.


 
 
 
Abstractfrist: 30.09.2024
 
DCK 2025 – jetzt Abstracts einreichen

Unter dem Titel „Sichere Chirurgie für alle“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) zum Deutschen Chirurgen Kongress (DCK) vom 26. bis zum 28. März 2025 nach München ein. Zuvor läuft vom 18. bis zum 20. März das digitale Format DCK.digital. Das Motto steht für eine größtmögliche Patientensicherheit durch den flächendeckenden und routinemäßigen Einsatz von chirurgischen Checklisten und Qualitätsstandards. Auch die Themen der Robotik und KI sowie neue Technologien werden beim DCK besonders in den Blick genommen. Alle Chirurginnen und Chirurgen sind herzlich eingeladen, das wissenschaftliche Programm mitzugestalten. Die Abstractfrist läuft noch bis zum 30. September 2024.


 
 
 
Fortbildung
 
Masterkurs Alterstraumatologie für Geriater und Unfallchirurgen

Durch den demografischen Wandel gewinnt die Alterstraumatologie nicht nur zunehmend an Bedeutung, sondern stellt die behandelnden Ärztinnen und Ärzte auch vor besondere Herausforderungen. Der Masterkurs Alterstraumatologie richtet sich gleichermaßen an Unfallchirurginnen und -chirurgen sowie Geriater und vermittelt die theoretische und praktische Basis der Frakturversorgung sowie des geriatrischen Co-Managements. Ein Online-Kurs zu den Grundlagen steht vier Wochen vor der Präsenzveranstaltung verpflichtend zur Verfügung. Offene interaktive Diskussionen und geriatrisches Co-Management ziehen sich wie ein roter Faden sowohl durch den Online- als auch durch den Präsenzteil der Fortbildung. Am Präsenztag werden die einzelnen Themengebiete fallbasiert vertieft und mögliche chirurgische und geriatrische Lösungswege erarbeitet. Der nächste Kurs für Geriater findet am 10. Oktober 2024 in Karlsruhe statt. Unfallchirurginnen und -chirurgen können sich zu dem gleichen Thema vom 10. bis zum 11. Oktober 2024 fortbilden.


 
 
 
Kongress
 
Handchirurgen tagen in Hannover

Die DGOU-Sektion Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) lädt gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Handtherapie (DAHTH) vom 10. bis zum 12. Oktober 2024 nach Hannover zu ihrem jährlichen Kongress ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm aus Workshops, Kursen, Symposien und Vorträgen zu den Themenschwerpunkten Sportmedizin, Ambulantisierung, Arbeitstherapie, Evidenzbasierung und Sektorenauflösung. Tickets sind ausschließlich digital erhältlich – noch bis zum 15. August 2024 gilt der vergünstigte Frühbuchertarif.


 
 
 
VLOU-Workshop
 
Berufspolitischer Jahresauftakt für leitende Orthopäden und Unfallchirurgen erstmals in Nürnberg

Der Verband leitender Orthopäden und Unfallchirurgen Deutschlands (VLOU) lädt schon jetzt Ärztinnen und Ärzte in leitender Funktion im Gebiet O und U zu seinem nächsten Workshop vom 17. bis zum 18. Januar 2025 ins Leonardo Royal Hotel in Nürnberg ein. Wie immer erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm mit Vorträgen zu aktuellen Themen wie Ambulantisierung, Nachwuchs und Weiterbildung, Krankenhausreform, Notfallversorgung in Krisenzeiten, stationäre Behandlung der Zukunft, Chefarzt im Fokus und G-BA-Beschluss zu hüftgelenknahen Frakturen. Das Programm befindet sich in der finalen Planung. Anmeldungen sind über die VLOU-Geschäftsstelle möglich.


 
 
 
Weitere Termine finden Sie auf der Website der Akademie für Orthopädie und Unfallchirurgie (AOUC)


 
 
 
 

Wie gefällt Ihnen der Newsletter?
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Themenvorschläge.

Ihr Feedback
 
 

Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de

 
 
Newsletter abbestellen ǀ Zum Archiv Kontakt ǀ Impressum
 
Der Newsletter wird nicht korrekt dargestellt oder Bilder und Verlinkungen lassen sich nicht öffnen? Möglicherweise erlaubt Ihr E-Mail-Programm die Anzeige von HTML-Elementen nicht oder diese werden bei der Darstellung geblockt. Bitte prüfen Sie gegebenenfalls Ihre Einstellungen zur Anzeige von HTML-Nachrichten.