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Sehr geehrte Damen und Herren,
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seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine wurden über 1.000 Schwerverletzte in Deutschland behandelt, für deren Versorgung viele Krankenhäuser zum Teil in Vorleistung getreten sind. Dank unserer intensiven Gespräche mit dem Bundesministerium für Gesundheit bleiben die betroffenen Traumazentren nicht länger auf den Kosten sitzen, sondern erhalten für ihre humanitäre Unterstützung einen finanziellen Ausgleich. Die Stimme unserer Fachgesellschaft ist also stark und wird gehört – das zeigen auch weitere Beispiele dieser Ausgabe. Lesen Sie außerdem, welche Leitlinien die DGOU gerade auf den Weg gebracht oder publiziert hat und wie die aktuellen Empfehlungen für die Nachbehandlung von Traumapatientinnen und -patienten Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Schließlich stellen wir Ihnen unseren neuen Mitgliederbereich „Meine OU“ vor, der exklusive Inhalte und viele praktische Servicemöglichkeiten für Sie bereithält. Nutzen Sie Ihre Vorteile und schauen regelmäßig vorbei.
Eine informative Lektüre wünschen
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Prof. Dr. Dietmar Pennig und Prof. Dr. Bernd Kladny Generalsekretäre der DGOU
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Vorteil: Mitglieder-Account
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Ab sofort bietet die DGOU einen speziell für Mitglieder eingerichteten Login-Bereich an. Unter www.meineOU.de kann jeder, der in der DGOU, DGOOC oder DGU Mitglied ist, auf seine Stammdaten zugreifen und in wenigen Schritten Änderungen selbst vornehmen. Der Bereich stellt weitere praktische Servicemöglichkeiten für Sie zur Verfügung: Sie sehen auf einen Blick Ihre aktuellen Mitgliedsbeiträge, können unter anderem Finanzamtsbescheinigungen anfordern oder Ermäßigungsnachweise hochladen. Auch stehen eine Vielzahl von Inhalten bereit, die ausschließlich für Sie sichtbar sind, wie Checklisten für den beruflichen Alltag, chronologisch geordnete Fristen zu Preisen und Stipendien, exklusive News und alle Newsletterausgaben mit wichtigen Veranstaltungshinweisen sowie die beliebten Weißbücher und Nachbehandlungsempfehlungen.
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Gesundheitspolitik
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Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung haben sich auf einen Entwurf für eine neue Gebührenverordnung für Ärzte (GOÄneu) geeinigt. Mehrfachhebesätze sollen wegfallen, stattdessen soll jede Leistung einen eigenen Preis haben, der mit einem Zuschlag versehen werden kann. Das neue System und die Preisliste wurden am 11. September 2024 den ärztlichen Verbänden und Fachgesellschaften in Berlin vorgestellt. Da die GOÄneu zum Teil erhebliche Proteste einiger Ärzteverbände ausgelöst hat, räumt BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt nun mehr Zeit für die sorgfältige Prüfung des Entwurfs ein. Seine Stellungnahme hierzu kann auf der Website der BÄK nachgelesen werden. Auch die DGOU befasst sich derzeit intensiv mit dem Thema und steht mit allen Sektionen der Fachgesellschaften, den übergeordneten Organisationen und Verbänden sowie der BÄK im engen Austausch.
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Im Gespräch mit der Politik
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Deutschland stellt zusätzlich bis zu 50 Millionen Euro für die Aufnahme und Behandlung verletzter ukrainischer Soldatinnen und Soldaten zur Verfügung. Darauf hat sich die Bundesregierung geeinigt. Die Kosten für die stationäre Versorgung der Kriegsverletzten sollen künftig unbürokratisch durch das Bundesverwaltungsamt abgewickelt und beglichen werden, teilte das Bundesinnenministerium in einer Pressemitteilung vom 18. September 2024 mit.
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Gesundheitspolitik
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Die CDU/CSU-Fraktion hat eine Kleine Anfrage zur Nutzung des EPRD-Endoprothesenregisters Deutschland und des Zertifizierungssystems EndoCert im Rahmen der geplanten Krankenhausreform an die Bundesregierung gestellt. Das Gesundheitsministerium (BMG) antwortete, dass sowohl die Fachgesellschaften als auch bestehende Systeme wie das EPRD und EndoCert eine wichtige Rolle spielen könnten. Dies belegt, wie sehr beide Initiativen in den Blickpunkt der Politik gerückt sind.
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Im Gespräch mit der Politik
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Am 24. April 2024 führte der Gesundheitsausschuss im Deutschen Bundestag ein Fachgespräch zum Stand und zur Weiterentwicklung des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) sowie des TraumaRegisters DGU® und des AltersTraumaRegisters DGU® durch. Dazu hatte die Vorsitzende Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen) neben anderen Sachverständigen die O-und-U-Experten Prof. Dr. Bernd Kladny, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), und Prof. Dr. Sascha Flohé, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), eingeladen. Sie erhielten Gelegenheit, in dreiminütigen Statements ihre Position zum Thema darzustellen. Daran schloss sich eine Fragerunde der Fraktionen und Gruppen an. Von ihren Eindrücken berichten die beiden im Interview.
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Pressemitteilung
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Deutschlands Chirurginnen haben mit dem Konsensuspapier zum Thema „Operative Tätigkeiten in Schwangerschaft und Stillzeit“ einen Meilenstein erreicht. Es bietet umfassende Informationen und Empfehlungen, um schwangere Chirurginnen, aber auch Betriebs- und Arbeitsmediziner, Führungskräfte und Behörden besser zu informieren und zu unterstützen, was letztlich zu einer sichereren Arbeitsumgebung und besseren Karriereperspektiven führt. Denn immer noch wird durch Unsicherheit und Unwissenheit nach dem Motto „Sicher ist sicher“ in vielen Kliniken im Falle einer Schwangerschaft ein pauschales betriebliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Und das, obwohl die operative Tätigkeit von Schwangeren nach der Überarbeitung des Mutterschutzgesetzes seit 2018 mit einer individuellen Gefährdungsbeurteilung ausdrücklich erlaubt ist. „Bisher gibt es kein vergleichbares Dokument, weder für andere Berufe noch für andere medizinische Fachrichtungen. Die Arbeitsplatzgestaltung von Schwangeren und Stillenden wird damit immer mehr an Sicherheit und vor allem Normalität gewinnen“, sagt Prof. Dr. Markus Scheibel, stellvertretender Präsident der DGOU.
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Neues Positionspapier der DIVI
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Gekommen, um zu bleiben? Nachdem bei einer Umfrage der Jungen DIVI, einer Initiative der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), nur 17 Prozent der jungen Intensivmedizinerinnen und Intensivmediziner und ein Drittel der Pflegefachpersonen angaben, sich nach der Einarbeitung ausreichend genug auf ihre Arbeit vorbereitet zu fühlen, wurde dies zum wichtigsten Thema der Jungen DIVI. So entstand in den vergangenen Monaten das interdisziplinäre und multiprofessionelle Positionspapier zur Einarbeitung in der Intensivmedizin, das auch das Junge Forum O und U der DGOU und des BVOU mitgezeichnet hat. Das Papier ist nun veröffentlicht und steht zum Download zur Verfügung.
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Qualität und Sicherheit
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„Wer nicht weiß, wie man nachbehandelt, der kann auch nicht operieren!“ So lautet ein unfallchirurgischer Lehrsatz. Um Patientinnen und Patienten nach Operationen oder Verletzungen bestmöglich zu behandeln und sie wieder fit für den Alltag zu machen, sind die Nachbehandlungsempfehlungen der Sektion Rehabilitation – Physikalische Therapie der DGOU für Ärztinnen und Ärzte eine gute Stütze im praktischen Alltag. Jedes Jahr überarbeitet der Arbeitskreis Nachbehandlungsempfehlungen diese und bringt eine Neufassung heraus. Im August ist nun bereits die zehnte Auflage erschienen und steht zum Download bereit.
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Qualität und Sicherheit
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Auch in diesem Jahr hat die DGOU bereits mehrere Leitlinien bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) publiziert. Die interdisziplinären Leitliniengruppen haben viele Handlungsempfehlungen auf Grundlage aktueller Evidenz neu erstellt oder vorhandene aktualisiert. Es wurde ausführlich recherchiert und diskutiert, um eine bestmögliche Unterstützung aller in die Therapie integrierten Berufsgruppen zu bieten und damit die optimale medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten aus orthopädisch-unfallchirurgischer Sicht sicherzustellen. Die Leitlinienkommission fasst an dieser Stelle die wichtigsten Veröffentlichungen zusammen.
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Lesetipp
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Bevor im Januar 2025 die S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Gonarthrose“ bei der AWMF publiziert wird, haben Expertinnen und Experten aus 17 Fachgesellschaften die aktuell gültige S2k-Leitlinie auf den aktuellen Wissensstand gebracht. Mit der Veröffentlichung im AWMF-Leitlinienregister ist nun ein Artikel in der Sportärztezeitung erschienen, der die Neuerungen der S2k-Leitlinie zusammenfasst. Die Autoren Prof. Dr. Johannes Stöve und Prof. Dr. Andreas Halder betonen dabei den Leitsatz: „aktive Maßnahmen vor passiver Therapie“.
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Qualität und Sicherheit
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Die neue Leitlinie für die intensivmedizinische Behandlung von Polytraumapatientinnen und -patienten ist fertiggestellt. Sie stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der intensivmedizinischen Versorgung Schwerstverletzter dar. Unter der Federführung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) waren mehr als 50 Expertinnen und Experten aus 25 Fachgesellschaften beteiligt. Koordiniert wurde das interdisziplinäre Projekt von Prof. Dr. Frank Hildebrand, 3. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), sowie dem Past-Präsidenten der DIVI, Prof. Dr. Gernot Marx. Die Leitlinie umfasst fünf evidenzbasierte sowie zahlreiche konsensbasierte Empfehlungen und ist nun online auf der Website der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) verfügbar.
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Gemeinsamer Bundesausschuss
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Mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) sollen die Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus optimiert und die Vergütungsstrukturen reformiert werden. Zum Entwurf dieses Gesetzes haben die hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder des G-BA nun eine Stellungnahme abgegeben, die online verfügbar ist.
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DKOU
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Die Schulter ermöglicht uns eine enorme Bewegungsfreiheit – sei es beim morgendlichen Kaffee eingießen, Auto fahren, gärtnern, Tennis spielen oder schwimmen. Diese Beweglichkeit verdanken wir einer ausgeklügelten Konstruktion. Doch was passiert, wenn die Schulter bei jeder Bewegung schmerzt und Medikamente keine Linderung mehr bringen? Eine mögliche Lösung ist die inverse Endoprothese besonders bei Schulterarthrose oder Sehnenverschleiß. (1)
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DKOU 2024
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Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) geht 2024 mit nach vorne gerichtetem Blick in die 18. Runde. Unter dem Motto „Zukunft wollen. Zukunft machen.“ stehen in diesem Jahr Themen rund um die Frage im Fokus, wie sich die Orthopädie und Unfallchirurgie nachhaltig, zukunftsweisend und zum Wohle der Patientinnen und Patienten gestalten und entwickeln lässt. Die Fachtagung, die vom 22. bis 25. Oktober in Berlin stattfindet, bietet mit 260 Veranstaltungen, Thementagen und Hot Topics ein umfangreiches und vielseitiges Programm, das auf der DKOU-Website einzusehen ist.
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In eigener Sache
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Mitglieder aufgepasst: Sie kennen jemanden, der perfekt zu uns passen würde? Laden Sie denjenigen oder diejenige ein, Teil unserer Verbandsgemeinschaft zu werden. Die DGOU bietet derzeit zwei Aktionen für eine vergünstigte Mitgliedschaft. Bei der Aktion „Rookie-Mitgliedschaft“ können Weiterzubildende noch bis zum 14. Oktober 2024 ihren Aufnahmeantrag einreichen und sich damit den kostenfreien Eintritt zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) sichern. Mit der Aktion „Vorzugsmitgliedschaft“ können alle Interessierten die Mitgliedschaft für fünf Monate kostenfrei testen und bezahlen im Anschluss bis zum Jahresende nur die Hälfte des regulären Beitrages – dieses Angebot gilt noch bis zum 25. Oktober 2024.
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Lesetipp OUMN
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Laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR werden bis zum Jahr 2035 über 15.000 ärztliche Stellen in der Chirurgie nicht besetzt sein. Gründe für das Defizit sind nicht nur der allgemeine Fachkräftemangel wie in fast allen Branchen, sondern der bevorstehende Generationenwechsel in der Medizin. Junge Ärztinnen und Ärzte, die jetzt nachrücken, haben ihre eigenen Erwartungen und stellen vieles infrage – die aktuellen Arbeitsbedingungen, die Ausbildung, aber auch die politischen Strukturen. Wie lassen sich Studierende trotzdem für das Fach O und U begeistern? Zu den Vorurteilen über den Beruf als Chirurg oder Chirurgin, die bereits unter Medizinstudierenden bestehen, ist jetzt ein Artikel in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN) erschienen.
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Lesetipp SpringerMedizin.de
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Der Einsatz von Tourniquets in der Knieendoprothetik verbessert die Übersicht über das Operationsfeld und soll das optimale Zementieren der Prothese erleichtern. Trotzdem wird er kritisch gesehen, denn das Operieren mit einer Drosselung des Blutflusses (Blutsperre) geht mit einem erhöhten Risiko von Thrombosen oder Infektionen einher. Ein möglicher Grund: Laut einer aktuellen Untersuchung aus Kanada senkt eine Operation mit Tourniquets die lokale Gewebskonzentration des Antibiotikums Cefazolin, das die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer vor der OP erhalten haben. Das Wichtigste zur Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.
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Sportmedizin
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Kreuzband, Knorpel, Meniskus – viele Sportlerinnen und Sportler erleiden in ihrer Sportart früher oder später eine ernsthafte Verletzung am Knie. Jede dieser Verletzungen wird anders therapiert und für jede gilt hinterher auch eine andere Rehabilitationsmaßnahme, ein anderer Zeitraum und Ablauf. Was aber, wenn sich ein Athlet oder eine Athletin komplexe Verletzungen an vielen verschiedenen Strukturen gleichzeitig zuzieht? Wie wird dann behandelt? Wonach wird entschieden, was der Sportler oder die Sportlerin in welcher Reha-Phase wieder tun darf? Wie lang und beschwerlich der Weg zurück in den Sport ist, erläutert Prof. Dr. Lukas Negrin, Facharzt für Unfallchirurgie, Orthopädie/Traumatologie/Sporttraumatologie und Experte der DGOU-Sektion Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS).
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Sportmedizin
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Wirbelsäulenverletzungen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Erst recht nicht, wenn Betroffene nach erfolgreicher Therapie wieder Sport treiben möchten. Bei den 15- bis 30-Jährigen ist der jeweils intensiv betriebene Sport selbst zu rund 14 Prozent die Ursache schwerer Wirbelsäulenverletzungen. Um welche es sich meist handelt und wie sie therapiert werden, erklärt Dr. Markus Pietrek, Wirbelsäulenchirurg und Leitender Arzt der Klinik für Spinale Chirurgie an der Schön Klinik Hamburg Eilbek sowie Experte der DGOU-Sektion Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS).
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Aus den Sektionen
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Um die Versorgung von periprothetischen Frakturen (PPF) sowie die endoprothetische Behandlung frischer Gelenkfrakturen zu verbessern, wurde das neue Komitee „Frakturendoprothetik und periprothetische Frakturen“ der AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik gegründet. Es steht unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Bäthis und PD Dr. Vera Jäcker. Zu den geplanten Maßnahmen gehört die Darstellung des aktuellen Behandlungsstands in Deutschland, die Planung und Durchführung von einschlägigen Studien sowie die Erarbeitung von evidenzbasierten klinischen Entscheidungshilfen. Für diese wurden drei erste Themen festgelegt: zementierte versus zementfreie Hüftrevision, distaler Femurersatz bei PPF am Knie sowie Frakturendoprothetik bei medialer Schenkelhalsfraktur.
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In eigener Sache
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Ob innovative Medizintechnik, neuestes Prothesenmaterial, kluge Softwarelösungen, praktische medizinische Hilfsmittel oder moderne Fort- und Weiterbildungsformate – mit dem DGOU-Newsletter erreichen Werbetreibende genau die Zielgruppe aus O und U, die sie suchen. Ab sofort können Industriepartner oder Kliniken in Form von Bannerwerbung auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen. Tragen Sie das Angebot gern in Ihrem Netzwerk weiter. Interessierte können sich in der DGOU-Geschäftsstelle beraten lassen. Preise und weitere Informationen sind auf der Website zu finden.
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EPRD
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Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) wird auch nach dem Start des Implantateregisters Deutschland (IRD) zum Jahreswechsel seine Arbeit fortsetzen, um die Versorgungsqualität und Patientensicherheit in der Endoprothetik weiter zu verbessern. Welche Lösung das EPRD hat, um eine zeitaufwändige Doppelerfassung ab 1. Januar 2025 in den Kliniken zu vermeiden und wie das EPRD die Datenerfassung ab dem kommenden Jahr weiter verfeinert, ist auf der EPRD-Website zusammengefasst.
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Fristverlängerung: 15.10.2024
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Um die Faszination, aber auch die Herausforderungen der Forschungsarbeit an Beispielen für andere erlebbar zu machen, möchte die DGOU jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, Erfahrungsberichte in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten (OUMN)“ zu veröffentlichen. Das Thema für 2025 ist „Faszination und Herausforderungen in der muskuloskelettalen Forschung: Was fasziniert internationale Forscher in Deutschland?“ Mit der Publikation ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden. Interessierte können ihre Berichte noch bis zum 15. Oktober 2024 per E-Mail einreichen.
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Frist: 30.11.2024
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Die Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO), eine Sektion der DGOOC, vergibt auch im nächsten Jahr wieder ihren Wissenschaftspreis für eine innovative Arbeit auf dem Gebiet der Kinderorthopädie. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert. Interessierte aus den Fachgebieten Orthopädie, Unfallchirurgie und Kinderchirurgie sowie Kinderärztinnen und -ärzte und Biomechanikerinnen und Biomechaniker können sich bis zum 30. November 2024 bewerben.
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Frist: 30.11.2024
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Die DGOU vergibt jährlich drei Einzel- und ein Doppelstipendium zur Förderung der Teilnahme am Kongress der European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology (EFORT) vom 11. bis zum 13. Juni 2025 in Lyon, Frankreich. Die Stipendien sind mit 500 Euro dotiert und werden an Assistenz- und Fachärztinnen sowie -ärzte aus O und U vergeben (Alter bis 40 Jahre). Von den drei Einzelstipendien wird eines ohne eingereichtes Abstract vergeben, für die anderen beiden Stipendien ist ein eingereichtes und im weiteren Verlauf angenommenes Abstract Voraussetzung. Beim Doppelstipendium (2x500 Euro) ist es für eine Person mit eingereichtem Abstract möglich, eine weitere Person aus dem Kollegenkreis dafür zu benennen. Abstracts für den EFORT-Kongress werden bis zum 15. November 2024 entgegengenommen. Bewerbungen für ein Stipendium sind bis zum 30. November 2024 bei der DGOU-Geschäftsstelle möglich.
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Frist: 30.11.2024
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Die Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) schreiben gemeinsam zwei Reisestipendien in Höhe von 4.000 Euro aus. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll den beiden Kandidatinnen oder Kandidaten eine vierwöchige Studienreise ermöglicht werden. Als Reiseziel sind kinderorthopädische Zentren in Europa, jedoch außerhalb des VKO-Gebiets (Deutschland, Österreich, Schweiz) auszuwählen. Bewerben können sich Assistenzärztinnen und -ärzte im letzten Ausbildungsabschnitt sowie Fachärztinnen und -ärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie mit nachweisbarer Schwerpunkttätigkeit in der Kinderorthopädie. Bewerbungen sollten bis zum 30. November 2024 bei der VKO-Geschäftsstelle eingereicht werden.
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DGU-Fortbildungsreihe
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Die kostenlose Webseminar-Reihe der DGU befasst sich im Oktober mit dem Thema Schuss/Explosion. Alle Teilnehmenden der interaktiven Veranstaltung sind wie immer herzlich eingeladen, Fälle aus der Praxis gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus O und U zu erörtern und eigene Fragen zu stellen. Es werden 2 CME-Punkte vergeben. Für die Teilnahme am 10. Oktober 2024 von 18 bis 19 Uhr ist eine Registrierung im Kursportal der AUC – Akademie der Unfallchirurgie erforderlich. Das Seminar ist auch im Nachhinein abrufbar.
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Fortbildung
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Die steigende Zahl geriatrischer Patientinnen und Patienten stellt behandelnde Ärztinnen und Ärzte vor besondere Herausforderungen. Die oft schlechte Knochenqualität erschwert die operative Frakturversorgung, während Multimorbidität häufig zu perioperativen Komplikationen und einer schwierigen Rehabilitation führt. Der Masterkurs Alterstraumatologie richtet sich gleichermaßen an Orthopäden, Unfallchirurgen und Geriatrer und vermittelt die theoretische und praktische Basis der Frakturversorgung sowie des geriatrischen Co-Managements. Ein Online-Kurs zu den Grundlagen steht vier Wochen vor der Präsenzveranstaltung zur Verfügung. Der nächste Präsenzkurs für Geriatrer findet am 10. Oktober 2024 in Karlsruhe statt. Anmeldungen werden über das Kursportal der AUC entgegengenommen.
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Kongress
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Die DGOU-Sektion Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) und die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Handtherapie (DAHTH) laden vom 10. bis zum 12. Oktober 2024 zum gemeinsamen Kongress in Hannover ein. Als Gastgesellschaft konnte die Kolumbianische Gesellschaft für Handchirurgie ASOCIMANO gewonnen werden. Die Teilnehmenden erwarten viele Highlights, darunter Instruktionskurse zu den Themen Handgelenksarthroskopie und Kinderhandchirurgie, ein DGH-Ultraschallkurs und interaktive handtherapeutische Workshops, über 50 Abstractvorträge sowie Keynotes zu Themen wie Sehnenchirurgie, Mikrochirurgie, Frakturbehandlung und Sportmedizin. In einer Podiumsdiskussion werden gemeinsam mit dem Jungen Forum und Vertreterinnen und Vertretern der Gesundheitspolitik Lösungen zum Thema Berufspolitik gesucht. Eine gemeinsame Sitzung mit der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) rückt das Thema Handchirurgie und Leistungssport in den Fokus.
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Fortbildung der VKO
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Im Kompaktkurs Kinderorthopädie der Vereinigung für Kinderorthopädie (VKO) werden kinderorthopädische Grundlagen vermittelt, die für den Erwerb des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie entscheidend sind. Neben der Darstellung der wichtigsten orthopädischen Erkrankungen im Kindesalter werden auch Behandlungsprinzipien diskutiert. Besonderer Wert wird dabei auf Praxisnähe gelegt und eine sorgfältige Abwägung der konservativen und operativen Optionen. Wichtiger Bestandteil des Kompaktkurses ist zudem die Erörterung von Fragestellungen und Fallbeispielen mit einem hohen Bezug zur Tätigkeit in Praxis und Klinik. Die Fortbildung findet vom 5. bis zum 8. November 2024 in Dresden statt. Anmeldungen sind auf der Veranstaltungswebsite möglich.
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Fortbildung der DGOOC
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Der Kurs aus der begleitenden Kursreihe zur „Speziellen Orthopädischen Chirurgie“ der DGOOC bietet eine umfassende Darstellung des orthopädisch-operativen Themenbereichs rund um Knochen- und Weichteiltumore. Im Modul „Tumor“ werden alle wichtigen tumorähnlichen Läsionen sowie die benignen und malignen Tumore des Knochens vorgestellt. Schwerpunkt sind zudem aktuelle Strategien in der Behandlung der Sarkome wie auch der Metastasen des Knochens. In praktischen Workshops an Sawbones können die Teilnehmenden das Gelernte vertiefen. Die erfolgreiche Teilnahme stellt eine Voraussetzung dar, die Bezeichnung zum „Tumororthopäden“ zu erlangen. Der Kurs findet vom 7. bis zum 9. November 2024 in Berlin statt. Anmeldungen sind noch möglich.
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DKOU
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Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DCGOU) veranstaltet gemeinsam mit der Chinese Orthopaedic Association (COA) und der Chinese Association of Orthopaedic Surgeons (CAOS) im Rahmen des DKOU 2024 ein internationales Symposium. In zwei wissenschaftlichen Sessions am Freitag, 25. Oktober 2024, von 9 bis 11.30 Uhr werden die Themen „Revision Surgery in Tibial Plateau Fractures“ und „Use of 3D Printing in Revision Arthroplasty: Chinese and German Experiences and Innovations“ diskutiert. Die Session wird auch in diesem Jahr digital für Fachärztinnen und -ärzte aus Deutschland und China abrufbar sein.
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Aus den Sektionen
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Die DGOU-Sektion Gesellschaft für Extremitätenverlängerung und -rekonstruktion (GEVR) lädt zu mehreren Veranstaltungen ein. Auf dem DKOU 2024 führt die GEVR am 22. und 23. Oktober drei Sitzungen durch, darunter eine internationale Sitzung gemeinsam mit der Vereinigung für Kinderorthopädie und der Dansk Ortopaedisk Selskab (DOS). Genaue Details sind im Kongressprogramm nachzulesen. Zudem findet vom 29. bis zum 30. November 2024 der Kurs zur Analyse und Korrektur von Beindeformitäten auf der Reisensburg in Günzburg statt. Schließlich ist für den 9. und 10. Mai 2025 der Jahreskongress der GEVR in Tübingen unter Leitung von GEVR-Vizepräsident Dr. Heiko Baumgartner geplant.
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Abstractfrist: 28.10.2024
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Der European Congress of Trauma and Emergency Surgery (ECTES) kehrt 2025 zurück nach Deutschland: Die Tagung der European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES) findet unter dem Motto „United diversity – facing challenges of the future together“ vom 13. bis zum 15. April 2025 in Aachen statt. Abstracts zu Themen wie Notfallchirurgie, Viszeraltraumatologie, Sportmedizin, Polytrauma, Bildung, Forschung, Katastrophen- und Militärchirurgie können noch bis zum 28. Oktober 2024 eingereicht werden. Auch Registrierungen für den Kongress sind bereits möglich.
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Abstract-Frist: 30.11.2024
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Vom 1. bis zum 3. Mai 2025 lädt die Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) wieder zu ihrer Jahrestagung nach Baden-Baden ein. Unter dem Motto „Leidenschaft mit Tradition – das bewegt uns“ werden aktuelle wissenschaftliche Themen und wegweisende Entwicklungen in O und U diskutiert. Zu den Hauptschwerpunkten zählen unter anderem Sportverletzungen und Sportschäden, Pseudoarthrosen, Digitalisierung, Ambulantisierung, Karrierewege sowie viele weitere Themen. Wissenschaftliche Arbeiten können bis zum 30. November 2024 über die Abstract-Plattform eingereicht werden.
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Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU)
Straße des 17. Juni 106-108, 10623 Berlin
www.dgou.de
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