Brustkrebs in der Vorgeschichte macht Gelenkersatz komplikationsträchtiger

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Nach einer Hüft- bzw. Kniegelenkersatzoperation ist für Frauen mit vorausgegangener Brustkrebserkrankung offenbar das Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre zu sterben, nicht höher als für Patientinnen ohne diese Erkrankung. Allerdings muss mit deutlich mehr intraoperativen Frakturen und venösen Thromboembolien gerechnet werden, zumindest bei Implantation einer Hüft-TEP. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich Forschende aus den USA. Das Wichtigste zu dieser Untersuchung fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.