Spinalkanalstenose: Wirbelfusion nach Dekompressions-OP unnötig

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Ist der Rückenmarkskanal verengt, können Nerven gereizt und in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Das kann zu Symptomen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder Lähmung führen. Die sognannte Spinalkanalstenose wird vornehmlich durch eine operative Dekompression therapiert. Eine aktuelle schwedische Studie zeigt, dass eine zusätzliche Wirbelfusion, d.h. die Verschraubung des Wirbels, keine Vorteile gegenüber der alleinigen Dekompression hat. Das gilt selbst dann, wenn ein Wirbelgleiten vorliegt. Das Wichtigste zur Studie fasst ein auf SpringerMedizin.de veröffentlichter Artikel zusammen.